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Aktuelles

Siegel

15.04.2020

Immobilienbesichtigungen in Zeiten von Corona – diesen umfangreichen und verantwortungsvollen Service bieten wir Ihnen:

Küche

Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,

wir führen weiterhin Besichtigungstermine durch, damit Sie den Zauber einer Immobilie persönlich erleben können. Selbstverständlich gehen wir dabei höchst verantwortungsvoll vor und halten zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter alle Vorgaben des Robert-Koch-Instituts genau ein:

• Wir erlauben nur noch Einzelbesichtigungen (max. 2 Personen).
• Auf einen Händedruck verzichten wir bei der Begrüßung.
• Wir schließen Ihnen die Immobilie auf.
• Sie können sich in Ruhe die Immobilie ansehen.
• Bitte lassen Sie alle Türen geöffnet und fassen Sie so wenig wie möglich an.
• Unterlagen wie den Energieausweis oder die Mietkalkulation legen wir Ihnen zur Einsicht in der Küche bereit oder übermitteln Sie später via Email.
• Anschließend besprechen wir telefonisch Ihren Eindruck zur Immobilie und die weitere Vorgehensweise.

Die konkreten Besichtigungstermine vergeben wir ausschließlich per E-Mail: mueller@mahis-mueller-immobilien.de. Sie können sich natürlich vorab nach dem Tag und der ungefähren Uhrzeit erkundigen, damit Sie die Besichtigung einplanen können.

Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Mahis & Müller Immobilien

12.04.2020

Wir wünschen Ihnen wunderbare Oster-Feiertage!

Osternest

Ihr Team von #MahisMüllerImmobilien - rheinländische Leidenschaft für Ihre Immobilie.

07.04.2020

Gut zu wissen beim Immobilienkauf: Muss man geschenktes Geld zurückzahlen?

Bild

Was geschieht zum Beispiel, wenn Eltern ihrem Kind und dessen Partner Geld für den Immobilienkauf schenken, sich das Paar aber später trennt? Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil entschieden, dass geschenktes Geld vom Beschenkten grundsätzlich zurückgezahlt werden muss. Im verhandelten Fall (Az: X ZR 107/16) hat ein Elternpaar seiner Tochter und deren Lebensgefährten für die Finanzierung ihres Hauses über 100.000 Mark geschenkt. Das Paar trennte sich aber bereits etwas weniger als zwei Jahre nach dem Kauf. Im Jahr 2014, ein Jahr nach der Trennung, verlangte die Mutter das verschenkte Geld vom Ex-Partner ihrer Tochter zurück. Die obersten Richter bestätigten nun in Teilen die instanzgerichtlichen Entscheidungen: Der Mann muss seinen Teil des Geschenks an seine ehemaligen Schwiegereltern in spe zurückführen.
Die Richter begründeten ihr Urteil mit dem Wegfall der Geschäftsgrundlage. Denn das Geschenk kam nur zustande, weil die Eltern der Frau erwartet haben, dass die Beziehung zumindest noch längere Zeit andauern wird. Die Richter betonten aber auch, dass das Ende einer Beziehung nicht automatisch die Geschäftsgrundlage einer solchen Schenkung vernichtet. Sie hielten fest, dass Eltern und andere Schenkende nicht erwarten können, dass eine Beziehung für immer Bestand hat. Erfolgt das Beziehungsaus aber in unerwartet kurzer Zeit nach der Schenkung, erlischt die Geschäftsgrundlage des Schenkungsvertrages.
Immer bestens informiert mit #MahisMüllerImmobilien – rheinländische Leidenschaft für Ihre Immobilie.

03.04.2020

Negativzinsen in der Baufinanzierung: Was bedeutet das für Bauherren?

Pläne schmieden

Was bedeutet das für Bauherren?
Wer ein Haus bauen möchte, muss in der Regel einen Kredit in Anspruch nehmen. Wie aber wäre es, wenn man beim Abschluss eines Darlehens sogar Geld geschenkt bekommen würde? Grund dafür sind die sogenannten Negativzinsen. Was sie bedeuten und ob Bauherren bereits heute davon profitieren können, erfahren Sie hier

02.04.2020

Bauen in Zukunft: Vorreiterrolle im Bereich ökologischer Dachbegrünung.

Dachbegrünung

In Leipzig entsteht derzeit das „KONSTANTINUM“, ein Neubauprojekt mit über 11.000 m2 Wohn- und Gewerbefläche. Im Rahmen der Bauarbeiten am „KONSTANTINUM“ kann ein Aspekt besonders hervorgehoben werden: Das ca. 1.000 m² große Dach der Tiefgarage im Innenhof des Gebäudes wird mittels eines besonderen Verfahrens begrünt. Es wird ein sogenanntes blaugrünes bzw. Retentionsdach errichtet. Dabei wird das anfallende Regenwasser flächig unter den gepflanzten Sträuchern und Büschen gespeichert und nach und nach wieder abgegeben.

In Trockenperioden wird zusätzliches Wasser über eine verbundene Zisterne bereitgestellt. Die gewählte Form der Dachbegrünung ist ein positives Beispiel für die bautechnisch ökologische Nutzung des anfallenden Regenwassers. Darüber hinaus können sich die neuen Mieter über eine grüne Oase direkt vor der Haustüre freuen.

Weitere „grüne Hochhäuser“ gibt es z.B. in Lausanne, Mailand, (bald) in München, Singapur oder Dubai.

30.03.2020

Es geht (noch) etwas weiter…

5.)

Auch nach dem erfolgreichen Verkauf sind wir selbstverständlich weiter für Sie da und beraten Sie gerne zu allen Fragen und Anliegen rund um Immobilien. Wir freuen uns auf Sie!

26.03.2020

Preissteigerungen für Einfamilienhäuser flachen ab – Neubauten werden teurer.

Baustelle

Im aktuellen Wohnimmobilienindex IMX von ImmoScout24 zeigt sich, dass die Kaufpreise im vierten Quartal 2019 für Einfamilienhäuser im Bestand und Neubausegment nicht mehr so stark steigen wie in den Quartalen zuvor.

Dafür stiegen die Kaufpreise für neugebaute Wohnungen kontinuierlich weiter. Die Angebotspreise kletterten von Dezember 2018 zu Dezember 2019 auf einen Indexwert von 204,2. Dies bedeutet ein Preiswachstum von 12,8 Prozentpunkten. Käufer zieht es vermehrt aus den großen Städten in das Umland. Hier steigen die Preise von Neubau-Immobilien deutlich an.

Mit dem Immobilienindex „IMX“ untersucht ImmoScout24 die Miet- und Kaufpreise für Wohnimmobilien deutschlandweit sowie für die fünf größten deutschen Städte. Grundlage des IMX sind rund 15 Millionen Immobilienangebote, die seit 2004 auf ImmoScout24 inseriert wurden. Monatlich kommen rund 125.000 neue Objekte hinzu.

23.03.2020

Routiniert führen wir die Preisverhandlungen und sorgen für einen Kaufvertrag ohne Überraschungen.

4.)

20.03.2020

„Neues Wohngemeinnützigkeitsgesetz – NwohnGG“ der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Grünen – Das denken Branchenköpfe darüber.

Baustelle

Der Gesetzentwurf hat sich die Schaffung von einer Million Sozialwohnungen mit dauerhaft gebundenen Mieten in den nächsten zehn Jahren zum Ziel gesetzt. Die Kosten des Förderprogramms werden auf drei Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Die Wohngemeinnützigkeit, die 1990 aufgrund von Korruptionsskandalen und dem Bankrott der gemeinnützigen „Neuen Heimat“ abgeschafft wurde, hatte seine Hochzeit in den 1950er bis 1970er Jahren.

Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, sagt zum Gesetzentwurf:

  • „Ein richtiges wohnungspolitisches Instrument zur falschen Zeit ist leider auch nur ein falsches. Damit werden wir die aktuellen Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht lösen können.“
  • „Bei der damaligen, nachkriegsbedingten Wohnungsnot hatte die Wohngemeinnützigkeit durchaus ihre Berechtigung: Es gab kaum Investoren, aber Bauland im Überfluss und geringe Baukosten. Heute ist die Situation aber genau umgekehrt: Viele Investoren stehen einem immer größerem Baulandmangel und immer mehr Auflagen und Regulierungen im Planungs- und Baurecht gegenüber.“
  • Ibel verweist zudem auf fehlende Praxistauglichkeit des Gesetzentwurfes: So sollen sich gemeinnützige Wohnbauunternehmen auf Gebiete mit einem angespannten Wohnungsmärkten – also stark nachgefragte Wohngebiete in Ballungszentren - beschränken. Diese stark verdichteten Lagen weisen nur noch ein geringes bauliches Nachverdichtungspotential auf, das zudem weit-aus höhere, komplexere und somit teurere Anforderungen an die Bebauung stellt.
  • „Soziale Verantwortung und Rendite stehen nicht in einem Widerspruch. Wir müssen die Probleme des heutigen Wohnungsmarktes aber an der Wurzel packen: Damit Bauen und somit auch Wohnen wieder bezahlbare wird, brauchen wir mehr bezahlbares Bauland und weniger bürokratischen Hürden! Zudem muss die BauGB-Novelle schnell in den Bundestag eingebracht werden. Das Gebot der Stunde muss jetzt sein, die Rahmenbedingungen für den Neubau von bezahlbarem Wohnraum mit ganzer Kraft zu fördern!“

18.03.2020

Baufinanzierung: Wie viel Haus können Sie sich leisten?

Ausgewogen

Baufinanzierungen sind so günstig wie nie und so schnell wie möglich den Schritt ins Eigenheim zu wagen scheint nur sinnvoll. Immobilienkäufer sind gut beraten, sich bereits im Vorfeld wichtige Gedanken über ihre finanziellen Möglichkeiten zu machen.

  • Zusatzkosten nicht vergessen: Zu den regelmäßigen Darlehensraten müssen Hausbesitzer auch monatliche laufende Kosten wie Steuern, Wasser, Heizung und Co. berücksichtigen. Auch mögliche Reparaturkosten sollten mit eingeplant werden.
  • Ehrlicher Kassensturz: Wie hoch sind die Einnahmen aus Einkommen oder Kindergeld, welche regelmäßigen Ausgaben, wie etwa Mietzahlungen und Lebenshaltungskosten, gibt es? Auch bei der Kalkulation der Finanzierung gilt es zu bedenken, dass am besten mindestens 20 Prozent des Gesamtkaufpreises als Eigenkapital vorhanden sein sollten. Hinzu kommen noch die Nebenkosten beim Hauskauf, wie beispielsweise Notarkosten, Maklerprovision oder die Grunderwerbssteuer, welche bis zu 15 Prozent ausmachen.
  • Anschlussfinanzierung: Auch wenn Eigentümer gerade so die monatlichen Raten begleichen können, so dürfen sie das Ende der Zinsbindung nach zehn oder 15 Jahren nicht außer Acht lassen. Denn zu dem Zeitpunkt haben sich häufig nicht nur die eigenen Umstände, beispielsweise durch Nachwuchs und den Wegfall eines Einkommens, verändert. Ebenso kann das Zinsniveau 2035 ganz anders aussehen.

Gerne vermitteln wir Ihnen kompetente Ansprechpartner für Ihre Immobilienfinanzierung aus unserem umfangreichen Kontaktnetzwerk.

Ihre Immobilienexperten

Wir sind nur einen Anruf, eine E-Mail von Ihnen entfernt. Wenn Sie kompetent und verständnisvolle Begleitung wüschen in allen Belangen, die Ihre Immobilien oder Ihre Wohnsituation betreffen: Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Für Sie vor Ort

Mahis & Müller Immobilien GmbH
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Thomas Müller
Promenade 9 | 52076 Aachen

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