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Aktuelles

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11.01.2022

IMMOBILIENKAUF: ENERGETISCHER ZUSTAND WIRD WICHTIGES KRITERIUM.

Strahlende Retroglühbirne in dunklem Innenraum.

Lage und Preis sind nach wie vor Hauptkriterium für die Immobiliensuche – doch der energetische Zustand wird immer wichtiger. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Innofact im Auftrag von ImmoScout24

• Lage, Preis und Qualität sind immer noch die ausschlaggebendsten Argumente für eine Immobilie.

• Für ein Drittel der Käufer:innen und Mieter:innen ist der energetische Zustand bei der Immobilienwahl schon jetzt relevant.

• Bei der Bewertung des energetischen Zustands einer Immobilie spielt eine moderne Heizungsanlage die wichtigste Rolle.

• Auf das Jahr gerechnet können Haushalte bei der Wahl energieeffizienter Wohnungen zwischen 74 und 430 Euro Heizkosten sparen.

Für zukünftige Eigentümer:innen sind die Lage mit 72 Prozent, der Kaufpreis mit 69 Prozent und die Qualität der Immobilie mit 56 Prozent die drei wichtigsten Kriterien beim Immobilienkauf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bevölkerungsumfrage von ImmoScout24. Vor allem ältere Befragte mit 50-65 Jahren achten deutlich stärker auf die Lage des Kaufobjektes als die jüngere Generation mit 18-29 Jahren (77 Prozent vs. 61 Prozent). Für Mietsuchende spielt der Mietpreis die wichtigste Rolle. So ist der Mietpreis für 80 Prozent der Mietsuchenden ein wichtiger Faktor. Erst dann folgt die Lage. Jeweils ein Drittel der Käufer:innen und Mieter:innen haben den energetischen Zustand unter die drei relevantesten Attribute für eine Immobilie gewählt. Die Ausstattung der Immobilie wird von beiden Gruppen weniger wichtig eingestuft.

Heizungsanlage, Fenster und Dämmung sind die wichtigsten Kriterien für den energetischen Zustand

58 Prozent der Befragten achten bei der Bewertung des energetischen Zustands einer Immobilie am stärksten auf eine moderne Heizungsanlage, gefolgt von Fenstern mit einer Doppelverglasung mit 44 Prozent und einer Dachdämmung mit 37 Prozent sowie die Außenwanddämmung mit 35 Prozent. Vor allem Käufer:innen sind diese Kriterien bei der Immobiliensuche wichtig. Sie können hierauf aber auch einen größeren Einfluss nehmen. Denn anders als Hauseigentümer:innen ist es Mieter:innen nicht möglich in Eigeninitiative auf alternative Heizsysteme wie Wärmepumpe, Solaranlage oder Holzpellet-Heizung umsteigen.

Energieeffiziente Immobilien lohnen sich beim Kauf oder der Anmietung einer Immobilie

44 Prozent der Befragten fühlen Sie sich durch den seit 1. Mai 2021 gesetzlich neu geregelten Energieausweis generell gut über den energetischen Zustand einer Immobilie informiert. Vor allem trifft diese Aussage auf Männer mit 49 Prozent gegenüber Frauen mit nur 39 Prozent zu.

Im Hinblick auf die steigenden Energiepreise kann sich eine energieeffiziente Immobilie lohnen. Eine Datenanalyse von ImmoScout24 zeigt, dass eine Wohnung mit einer guten Energieeffizienzklasse von A+ bis B rund 15 bis 30 Cent pro Quadratmeter Heizkosten einspart.

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07.01.2022

IMMOBILIENVERRENTUNG WIRD EINES DER TOP-THEMEN IM JAHR 2022.

Silhouette zweier Menschen vor einem Sonnenuntergang

Mit Blick auf die demografische Entwicklung sowie den Immobilienboom der vergangenen zehn Jahre rechnet DEGIV, Die Gesellschaft für Immobilienverrentung, im kommenden Jahr mit einer weiter wachsenden Nachfrage nach Immobilienverrentungen. Von der positiven Preisentwicklung bei Immobilien profitieren nicht nur Verkäufer, sondern ebenso Senioren, die ihre Immobilie verrenten und bis zum Lebensende weiter in ihr wohnen möchten. Darauf weist die DEGIV (www.degiv.de) hin, die unabhängig zu verschiedenen Modellen der Verrentung berät.

18,1 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Damit bildet die Zielgruppe Senioren einen prozentualen Anteil von rund 22 Prozent an der Gesamtbevölkerung in Deutschland. 2050 wird mehr als jede dritte Person älter als 60 Jahre sein. Nach Beobachtung des Experten besitzen zwar viele Senioren eine oftmals lastenfreie Immobilie. Aber es mangelt ihnen mitunter an Liquidität für das tägliche Leben – beziehungsweise für Extras wie Reisen oder kulturelle Teilhabe oder Finanzierung der Pflege im Alter. Außerdem steigen die Preise und die Lebenshaltungskosten merklich. Die Inflation hat zuletzt die Fünf-Prozent-Marke übersprungen

Mit einer Immobilienverrentung können Senioren mit Wunsch nach mehr finanzieller Freiheit ihre Wohnung oder ihr Haus nach dem Verkauf weiter nutzen – und trennen sich lediglich als Eigentümer vom Objekt.

Die Besonderheiten der Immobilienverrentung haben laut DEGIV auch für Investoren Vorteile: Dadurch, dass der Wohnwert über die erwartete Wohndauer vom Kaufpreis abgezogen wird, werden selbst hochwertige Immobilien in guten Lagen erschwinglich. So können Käufer durch verrentete Immobilien Zugang zu Objekten erhalten, die noch nicht auf dem Markt sind und möglicherweise nie angeboten worden wären.

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04.01.2022

NOVELLIERTE HEIZKOSTENVERORDUNG - VERMIETER IN DER PFLICHT.

Smart-Thermometer an einer weißen Wand

Die novellierte Heizkostenverordnung wurde im Bundesanzeiger bekanntgegeben und trat am 1. Dezember in Kraft. Die Überarbeitung der Verordnung war erforderlich geworden, da der Gesetzgeber von der EU aufgefordert worden war, die Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht umzusetzen. Die EED soll die Erreichung der Klimaziele fördern. Große Bedeutung kommt dabei dem Immobiliensektor zu, denn dieser verursacht ein Drittel der CO2-Emissionen. Durch zusätzliche Informationen zum Energieverbrauch sollen Wohnungsnutzer nun noch effizienter mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen.

Anforderungen der Heizkostenverordnung:

Künftig müssen – dies ist ein Kernpunkt der novellierten Heizkostenverordnung – Nutzer monatlich über ihren Verbrauch informiert werden. Dadurch sollen sie schneller auf Sparpotenziale aufmerksam werden. Um die sogenannten Unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) zu ermöglichen, sind fernablesbare Erfassungsgeräte erforderlich. Alle neu eingebauten Erfassungsgeräte müssen nach Inkrafttreten der neuen Heizkostenverordnung dieses Kriterium erfüllen. Bereits installierte Zähler und Heizkostenverteiler müssen bis Ende 2026 umgerüstet werden.

Für Abrechnungszeiträume beginnend ab 1.12.2021 erhalten die Nutzer unabhängig von der Messausstattung zusätzliche Abrechnungsinformationen (AI). Dazu gehören beispielsweise Angaben zum Anteil der eingesetzten Energieträger und den erhobenen Steuern und Abgaben, Vergleiche mit einem normierten Durchschnittsnutzer und ein witterungsbereinigter Vergleich mit dem vorhergehenden Abrechnungszeitraum.

Weiterhin hat der Gesetzgeber festgelegt, dass Erfassungsgeräte, die ein Jahr nach Inkrafttreten der Verordnung oder später installiert werden, an ein Smart Meter Gateway anbindbar sein müssen. Zudem müssen sie mit den Systemen anderer Anbieter interoperabel sein.

Pflichten des Vermieters:

Die rechtzeitige Installation fernablesbarer Erfassungsgeräte liegt in der Verantwortung des Vermieters. Für ihn empfiehlt es sich, gemeinsam mit seinem Messdienstleister die Umrüstung zu planen. Sinnvoll ist dabei eine Orientierung an den Eichfristen. Ein vorfristiger Umbau verursacht möglicherweise zusätzliche Kosten. Eine verspätete Entscheidung könnte kurz vor Fristende zu einem Auftragsstau und Kapazitätsengpässen führen.

Sind die fernablesbaren Erfassungsgeräte installiert, so liegt es ebenfalls in der Pflicht des Vermieters, die Unterjährigen Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Hierbei kann der Messdienstleister unterstützen, indem er nach erfolgter Beauftragung die Werte via Portal, App oder Schnittstelle zur Verfügung stellt. Auch der Versand als PDF oder auf Papier ist möglich, letzteres ist aber aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht zu empfehlen.

Für den Fall, dass ein Vermieter seinen Pflichten nicht vollumfänglich nachkommt, sieht die Heizkostenverordnung Sanktionen vor. Fehlen fernablesbare Erfassungsgeräte oder erfüllen die UVI bzw. AI nicht die gesetzlichen Anforderungen, so ist der Nutzer berechtigt, seine Rechnung jeweils um 3 Prozent zu kürzen.

Die größte Herausforderung im Zusammenhang mit den Unterjährigen Verbrauchsinformationen ist die Aktualität der Nutzerdaten. Aus Datenschutzgründen ist zwingend sicherzustellen, dass jeder Nutzer nur seine eigenen Verbrauchsdaten erhält. Dies kann nur funktionieren, wenn die Nutzerdaten immer aktuell sind, indem Ein- und Auszüge rechtzeitig berücksichtigt werden.

Was bedeutet fernablesbar?

„Fernablesbar ist eine Ausstattung zur Verbrauchserfassung, wenn sie ohne Zugang zu einzelnen Nutzeinheiten abgelesen werden kann,“ – so definiert es der Gesetzgeber in der Heizkostenverordnung. Das Problem dabei: Senden die Erfassungsgeräte ihre Werte lediglich an ein Gateway im Hausflur, welches seinerseits nicht fernfunkfähig ist, so müsste dieses Gateway monatlich vor Ort ausgelesen werden.

Das Gebäudeenergiegesetz, welches die Ermächtigungsgrundlage für die Heizkostenverordnung darstellt, verlangt in Paragraph 5, dass die Anforderungen und Pflichten aus der Heizkostenverordnung wirtschaftlich vertretbar sein müssen. Nach Einschätzung der BRUNATA-METRONA-Gruppe und der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e.V. ist eine monatliche Vor-Ort-Auslesung jedoch weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll. Eine gerichtliche Bestätigung dieser Einschätzung steht zwar noch aus, aber auch führende Verbände, wie der GdW, verneinen in diesem Fall eine UVI-Pflicht. Für Vermieter, die dennoch eine Umrüstung auf Fernablesung mit Fernfunkanbindung wünschen, empfiehlt es sich, mit dem Messdienstleister in den Dialog zu gehen.

Schutz vor Mehrkosten:

Wie eingangs beschrieben, sollen die neuen Regelungen der Heizkostenverordnung den Energiebedarf des Immobiliensektors senken – allerdings nicht auf Kosten der Verbraucher. Der Bundesrat hat deshalb der Verordnung eine Überprüfungsklausel hinzugefügt: Nach drei Jahren muss evaluiert werden, ob ein Einspareffekt eingetreten ist, der mögliche Zusatzkosten fernablesbarer Erfassungsgeräte überwiegt, sodass die Verbraucher nicht zusätzlich belastet werden.

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23.12.2021

TRENDWENDE BEI BAUFINANZIERUNGEN?

Architektonisches Foto eine einer Spiegelwand mit Blick in den Himmel

Darlehenssumme und Beleihungsauslauf sinken – Höhepunkt bereits überschritten?

Seit dem Sommer stiegen die Darlehen zur Immobilienfinanzierung Monat für Monat auf ein neues Rekordhoch. Im Oktober wird dieser Trend nun durchbrochen und die durchschnittliche Darlehenshöhe fällt um 4.000 Euro im Vergleich zum Vormonat auf 310.000 Euro. Diese Entwicklung unterstreicht auch der Beleihungsauslauf. Dieser fremdfinanzierte Anteil am Beleihungswert der Immobilie sinkt um 0,67 Prozentpunkte auf 83,58 Prozent – der deutlichste Rückgang seit Jahresbeginn. Im Verhältnis zum Wert, den die Bank der Immobilie beimisst, nehmen Häuslebauer und Wohnungskäufer somit aktuell weniger Geld auf als in den Vormonaten.

Ein Blick zurück offenbart allerdings, dass dies ein Rückgang auf weiterhin hohem Niveau ist: Vor fünf Jahren lag der Beleihungsauslauf noch unter 80 Prozent und die durchschnittliche Darlehenssumme unter 200.000 Euro. Ob der Oktober somit eine langfristige Trendwende einläutet, bleibt offen.

Standardrate auf Jahreshoch, Zinsbindung und Tilgung konstant

Einen Rekordwert hat aber auch der Oktober zu bieten: Die Standardrate für ein Darlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehn Jahren Zinsbindung liegt bei 405 Euro. Einen höheren Wert hat es letztmalig vor anderthalb Jahren gegeben. Hier zeigt sich der Einfluss des aktuellen Zinssatzes auf die monatliche Rate: Die derzeit aufkeimenden Inflationsängste führen zu kurzfristigen Anstiegen der Bauzinsen, die sich aber voraussichtlich in engen Grenzen halten werden.

Um solchen Eventualitäten vorzubeugen, setzen die Darlehensnehmer weiterhin auf lange Zinsbindungen: Im Schnitt schreiben sie die Zinsen für 13 Jahre und drei Monate fest. Die Zeitdauer bleibt damit im Vergleich zum September konstant. Auch beim Tilgungssatz ändert sich im Monatsvergleich nur wenig: Er sinkt marginal um 0,02 Prozentpunkte auf 2,69 Prozent und liegt damit genau im empfohlenen Bereich zwischen zwei und drei Prozent. Bisher geben Käufer und Bauherren also nicht der Verlockung nach, den günstigen Zinssatz für eine niedrige Rate zu nutzen, sondern verringern mit einer hohen anfänglichen Tilgung möglichst schnell den Darlehensbetrag – und auf diese Weise auch die Restschuld, auf die Zinszahlungen anfallen.

Mehr Forward-, weniger KfW-Darlehen

Dass Immobilienkäufer derzeit ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben, spiegelt sich auch bei den Forward-Darlehen wider:Kreditnehmer, deren Anschlussfinanzierung erst in der Zukunft ansteht, nutzen sie vermehrt, um sich die günstigen Zinsen bereits bis zu fünf Jahre im Voraus zu sichern. Ihr Anteil an den Darlehensarten steigt daher innerhalb eines Monats um 0,45 Prozentpunkte auf 5,87 Prozent.

KfW-Darlehen hingegen sind weiterhin auf Talfahrt und verzeichnen mit 5,11 Prozent den niedrigsten Anteil seit zwei Jahren. Ob die vorgesehene Stärkung der KfW durch die designierte neue Ampel-Koalition hier Aufwind gibt, bleibt abzuwarten.

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20.12.2021

DEUTSCHE ÜBERHOLEN BRITEN ERSTMALS BEI IMMOBILIENKÄUFEN IN SPANIEN.

Durchgang mit Vorhang und Blick auf Palmen und Sonnenschirme

Zum ersten Mal haben die Deutschen die Briten als Spitzenreiter bei den ausländischen Käufern spanischer Immobilien abgelöst. Der Anteil deutscher Käufer lag im dritten Quartal 2021 bei 10,4 % (knapp 1.700 Transaktionen) im Gegensatz zu 9,9 % (knapp 1.600) britischer Käufer. Dies geht aus den statistischen Daten der Registradores de España, die die Informationen der spanischen Grundbuchämter bündeln, hervor.

Die Balearen stehen mit 34,3 % aller Transaktionen internationaler Käufer an erster Stelle, gefolgt von den Kanarischen Inseln mit 23,6 %. Auf den weiteren Plätzen liegen die Autonome Gemeinschaft Valencia (19,7 %), die Region Murcia (17,4 %), Andalusien (11,3 %) und Katalonien (11 %). Die Zahl der Immobilienkäufe von Ausländern in Spanien ist auf 16.100 gegenüber 13.100 im zweiten Quartal gestiegen. Die Gesamtzahl aller Immobilienverkäufe lag in Spanien im 3. Quartal bei 154.155.

José Costa, Sprecher der Nationalen Vereinigung der Immobilienverbände (FAI) in der Autonomen Gemeinschaft Valencia: "Es ist festzustellen, dass die Briten infolge des Brexits weniger Immobilien kaufen. Früher verbrachten sie längere Zeit in Spanien, was die Nachfrage ankurbelte. Jetzt sind ihre Aufenthalte auf höchstens einen Monat begrenzt und das zeigt sich auf dem Markt." 2010 entfielen noch fast 35 % der von Ausländern in Spanien getätigten Immobilienkäufe auf die Briten.

Die Inseln und die autonomen Gemeinschaften im Mittelmeerraum seien Regionen, die die größte Intensität der ausländischen Nachfrage nach Wohnraum vorweisen, vorzugsweise aus Nationen höheren Pro-Kopf-Einkommens, während Staatsangehörige, die in Spanien ihren Arbeitsplatz haben und sich entscheiden ein Haus zu kaufen, eine ausgewogenere Verteilung in der gesamten spanischen Geografie darstellen, so die Registrare.

In der Aufschlüsselung nach Provinzen stehen die Balearen (34,3 %), Alicante (33,5 %) und Santa Cruz de Tenerife (27,6 %) an der Spitze der Regionen mit dem höchsten Ausländeranteil auf dem Wohnungsmarkt. Es folgen Málaga (26,5 %), Girona (20,5 %), Las Palmas (19,6 %), Murcia (17,4 %), Almería (12,6 %), Tarragona (11,6 %) und Castellón (10,2 %).

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17.12.2021

TOTGEGLAUBTE IMMOBILIEN MIT WERTSTEIGERUNGSPOTENZIAL REVITALISIEREN.

in den Himmel ragendes Haus

Oft sind es Plattenbauten der 60er- bis 80er-Jahre, alte Fabrikgebäude und Häuser in sozial schwachen oder unattraktiven Stadtvierteln – tote Immobilien, die leer stehen und verkommen. „Solche Bauten werden als Schandfleck empfunden und oft endet die alte, aber noch gute Bausubstanz als Bauschutt und muss einem ganz neuen Gebäude weichen. Dabei liegen in solch alten Gebäuden unheimliche Schöpfungspotenziale für moderne und zukunftsorientierte Wohn- und Gewerbeprojekte“, weiß Heinz-Jürgen Dohrmann, Geschäftsführer der Figo GmbH. Er erklärt, warum die Erhaltung und Sanierung oft profitabler ist als der Abriss.

Zahlreiche Gründe für Leerflächen

Dass Immobilien langfristig leer stehen, hat in der Regel verschiedene Gründe. Entweder handelt es sich um sehr spezifische Fabrikgebäude, die nach Insolvenz nicht wieder von einem anderen Unternehmen übernommen wurden, oder es betrifft Wohnbauten, deren Architektur und Wohnraumgestaltung nicht mehr den aktuellen Trends entsprechen. Manchmal ist es auch einfach die Lage der Immobilie oder ein erheblicher Rückgang in der Bevölkerung. Aber auch auslaufende Konzessionsverträge zählen dazu, wie etwa bei Spielhallen, deren Gebäude oftmals zu absoluten „No-Go-Areas“ werden, da weder Unternehmensbetreiber noch ihre Investoren mit dem teils schlechten Ruf des Spielgewerbes in Verbindung gebracht werden wollen. Pandemiebedingte Schließungen von Unternehmen wie Textilreinigungen oder Restaurants tragen ebenfalls dazu bei, dass immer wieder Immobilien ungenutzt sind. „Wirklich totgeglaubt sind Immobilien vor allem dann, wenn Ladenlokale im Erdgeschoss leer stehen, da Leerflächen hier weitaus leichter wahrnehmbar sind als in oberen Etagen“, so Dohrmann. „Doch mit gut durchdachten Projekten aus dem Wohn- und Gewerbebereich sowie einer gezielten Modernisierung lässt sich jede Art von Gebäude revitalisieren.“

Es muss nicht immer neu sein

Tatsächlich gibt es für Eigentümer oder Verwalter zahlreiche Vorteile im Erhalt einer Immobilie im Gegensatz zum Abriss. „Vor allem wenn vonseiten der Interessenten eine langfristige Nutzung der Immobilie geplant ist, lohnt sich die Übernahme eines Gebäudes oder der Räumlichkeiten, denn eine Sanierung ist im Vergleich zum Neubau bei effizienter Planung entgegen häufiger Annahmen und Ängste mit weitaus geringeren Kosten verbunden“, erklärt Dohrmann. Eigentümer und Betreiber sparen des Weiteren zeitliche Ressourcen ein und können die Immobilie schneller vermieten oder nutzen. Eine Weiternutzung und Bestandserhaltung ist zudem ökologisch viel sinnvoller und ermöglicht einen nachhaltigeren Umgang mit Rohstoffen. „Hier bedingt eine Sanierung nicht nur eine Einsparung von unterschiedlichen Ressourcen, sondern auch von CO2, da ein Großteil der ‚grauen Energie‘ für die Herstellung und den Transport von Baustoffen wie Stahl oder Beton eingespart wird.“ Neben dem geringeren Energieaufwand ist auch die Lärmbelästigung niedriger. Im Hinblick auf die Klimaschutzziele, aber auch auf den Wert des Gebäudebestands, gilt es sich genaustens zu informieren und einen Abriss stets kritisch zu hinterfragen.

Wertsteigerung durch gezielte Maßnahmen

„Zunächst müssen Eigentümer oder Verwalter einen möglichst perfekt passenden Betreiber finden, für den sich eine Bestandsmodernisierung lohnt“, weiß Dohrmann und ergänzt: „Ein langfristiger Mietvertrag sowie bonitätsstarke Mieter, die eine marktübliche oder sogar höhere Rendite erzielen, sind ausschlaggebend in der Entscheidung.“ Die sogenannten CAPEX-Maßnahmen, englisch für capital expenditures, also Investitionsausgaben für längerfristige Anlagegüter, sind hier besonders wirkungsvoll, um ohne große Ausgabenprogramme hohe Renditen zu erwirtschaften und den Wert und das Potenzial einer Immobilie nachhaltig zu erhöhen. „Erneuerungen von Oberflächen wie Böden, Decken und Wänden oder von zentralen Räumen wie sanitären Anlagen und Küchen tragen viel zur Auffrischung einer Immobilie bei. So verleihen die Entfernung von Raufasertapeten und Rasterdecken sowie das Verlegen von Designbodenbelägen jedem Objekt einen modernen Look und werten sie auf“, erklärt Dohrmann. Wer hier auf nachhaltige Energiekonzepte wie Green Building in Bezug auf ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit setzt, kann auch von Förderprogrammen für Eigentümer, beispielsweise durch die KfW, profitieren.

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14.12.2021

GERMAN DESIGN AWARD WÜRDIGT MIKROWOHN-PROJEKT VON DREES UND SOMMER.

Microwohn-Projekt von Dress und Sommer beim German Design Award 2022

Ein Wohnraum muss heute vieles sein: Unterkunft, Büro, ein geselliger Ort zum Wohlfühlen. Auf kleinem Raum bieten die Mikroappartments des Flair Schwabing in München all das – und sehen dabei richtig gut aus. Die von dem Drees & Sommer UX-Team konzipierte Gestaltung wurde nun mit dem renommierten German Design Award in der Kategorie „Excellent Architecture – Interior Architecture“ ausgezeichnet.

Beim German Design Award würdigt eine internationale Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gestaltung zukunftsweisende Projekte der deutschen und internationalen Designbranche in den Kategorien Architektur, Kommunikationsdesign und Produktdesign. Die jährliche Veranstaltung zählt zu den weltweit renommiertesten ihrer Art und feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Verliehen wird der Award vom Rat der Formgebung, der sich aus mehr als 300 Mitgliedern zusammensetzt. Die Zeremonie zu Ehren der Preisträger erfolgt im Februar 2022.

Vielfalt auf kleinem Raum

Das Architekturkonzept des Münchner Wohnkomplexes FlairSchwabing konnte die Jury mit seiner zeitlosen Design-Sprache und ausgeklügelten Gestaltung überzeugen. „Mit unserem Projekt setzen wir eine völlig neue Wohnqualität im Microliving um. Das Flair Schwabing spiegelt unsere Haltung gegenüber Qualität wider, die wir in allen Vorhaben verfolgen“, sagt Klaus Laminet, geschäftsführender Gesellschafter der Investa Holding GmbH. Wir freuen uns über diese besondere Anerkennung und darüber, dass unser nutzerbezogenes Design in Hinblick auf die zunehmenden Anforderungen an ein Wohngebäude Wertschätzung erfährt“, so Giulio Castegini, Associate Partner der Drees & Sommer SE. Ab 2015 begleitete das Team um Castegini das Wohnungsbauprojekt der Investa Real Estate aus dem Drees & Sommer-Standort Frankfurt heraus und entwickelte die Markenarchitektur und das Interior Design der 84 Mikroappartements inklusive aller Sonderbereiche wie Eingangs- und Erschließungsbereiche bis zur Fertigstellung in 2020/2021. Während Drees & Sommer das Interior Design verantwortete, zeichnete das Architektenteam von dreisterneplus Architektur+Stadtplanung (vormals Meili, Peter Architekten München) für den Gebäudeentwurf verantwortlich.

Nicht nur die hohe gestalterische Qualität zeichnet das Mikrowohngebäude aus, sondern auch die Berücksichtigung der Nutzeranforderungen: Auf sieben Geschossen bieten die Mikroappartements eine große Wohnvielfalt für eine Zielgruppe aus Young Professionals, Business-Mietern und Studierenden. Diese Diversität spiegelt sich in fünf verschiedenen Apartmenttypen wider. „Die Anforderungen unserer Zeit schlagen sich in neuen Bedürfnissen an den Wohnraum nieder ­– diese gilt es in der Gestaltung unbedingt zu berücksichtigen, ohne jedoch Abstriche an anderer Stelle zu machen. Denn temporäres Wohnen bedeutet nicht etwa, dass man sich nicht zuhause fühlen soll“, so Castegini.

Alle Bedürfnisse werden erfüllt

Den Wohneinheiten fehlt es auf 26 bis 108 Quadratmetern an nichts – von dem großen Bett, einem hochwertigen Bad, bis hin zu einer volleingerichteten Küchenzeile und Platz zum Arbeiten genießen Bewohner eine komplette Ausstattung, die sich durch die gestalterische Arbeit des UX-Design-Teams von Drees & Sommer nicht nach Platzeinsparung anfühlt. Einem gemeinsamen Essen mit Freunden steht buchstäblich nichts in der Quere und ein kleiner Balkon ermöglicht Entspannung in der City. Im gesamten Gebäude steht allen Bewohnenden WLAN, der Rewe City-Supermarkt im Erdgeschoß, ein ruhiger Garten zum Verweilen im Innenhof und viele weitere Zusatzservices zur Verfügung.

FotoCredit: DREES und Sommer.

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10.12.2021

APCOA UND UPS MACHEN DIE URBANE LOGISTIK NACHHALTIGER.

amerikanischer UPS-Truck in Großstadt

APCOA Parking Deutschland hat eine Kooperation mit UPS begonnen. Seit Mai 2021 nutzt der Paketdienst APCOA-Parkhäuser, um dort Lieferungen von großen Lkw-Containern auf Lastenfahrräder zu umzuladen und sie damit zu den Kunden zu bringen. Derzeit arbeiten beide Unternehmen an Standorten in Hamburg und Köln zusammen. In Hamburg sind Standorte am Gänsemarkt und den Bucerius Passagen. In Köln am Klapperhof und in der Lothringer Straße.

Mit der Kooperation tragen beide Unternehmen dazu bei, CO2-Emissionen, Verkehrslärm und Staus zu reduzieren und so die urbane Logistik nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig kann APCOA durch die Zusammenarbeit vorhandene Überkapazitäten in seinen Parkhäusern besser nutzen. Und für UPS ist es möglich, mithilfe von Lastenfahrrädern Lieferungen effizienter durchzuführen, da diese nicht von Staus aufgehalten werden und so im Stadtverkehr deutlich schneller vorankommen.

„Durch die Kooperation mit UPS erweitern wir unser Urban-Hubs-Netzwerk, mit dem wir die Infrastruktur für nachhaltige urbane Dienstleistungen bieten“, sagt David Müller, Director Urban Hubs bei APCOA Parking Deutschland. „Mit der Verwendung unserer Parkflächen als Umschlagplatz ermöglichen wir eine umweltfreundliche Logistik und können zudem unsere vorhandenen Kapazitäten besser nutzen. So leisten wir einen Beitrag zum Klimaschutz und machen einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Parkhaus der Zukunft.“

Kooperation entlastet Straßen und Anwohner

Im Zuge der Zusammenarbeit liefert UPS seine Sendungen per Lkw zu den APCOA-Parkhäusern. Dort werden die Container abgeladen und zu den dafür vorgesehenen Parkplätzen gebracht. Nachdem die Lieferungen auf Lastenfahrräder verladen worden sind, bringen sie die Fahrer zum Kunden und wiederholen den Prozess, bis der Container leer ist.

UPS startete bereits in 2012 das erste Projekt einer Paketzustellung über Mikro-Depots und mit Hilfe von Lastenrädern in Hamburg. Seitdem konnte das Unternehmen diese Form der nachhaltigen Paketzustellung auf über 30 Städte allein in Deutschland ausweiten. Aber auch international wird dieses Konzept in mehreren Ländern umgesetzt. Eine zentrale Herausforderung bei der Umsetzung des UPS City Logistik Konzepts besteht darin, geeignete Mikro-Depots in den Städten zu finden.

Die Zusammenarbeit ist Teil von APCOAS Urban-Hubs-Netzwerk, mit dem das Unternehmen die physische und digitale Infrastruktur für nachhaltige urbane Services bietet. Im Bereich Logistik gehören dazu neben Umschlagplätzen für Lieferdienste auch Paketschränke, an denen die Kunden Lieferungen selbst abholen können. Weitere in APCOA-Parkhäusern verfügbare Urban-Hubs-Dienstleistungen sind zum Beispiel Ladepunkte für E-Fahrzeuge und Leihstationen für Sharing-Fahrzeuge.

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07.12.2021

TRAUM VOM EIGENHEIM - EIN SOLIDES FUNDAMENT SCHAFFEN.

Minimalistisches Bild eines Laptops und eines grünen Blattes in einem Glas

Viele Bundesbürger setzen nach wie vor auf Betongold – trotz steigender Immobilienpreise. In der Folge werden immer höhere Darlehenssummen zur Finanzierung aufgenommen. Kommt bald das böse Erwachen?

Die Preise für Immobilien steigen und steigen. Vor allem in den Metropolregionen und in den Ballungszentren ist die Preiskurve auch 2021 nach oben gegangen. Verantwortlich dafür ist nicht nur die Zinspolitik der EZB, sondern auch die Corona-Krise: Der Lockdown beflügelte bei vielen Familien den Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Das Angebot bleibt oft hinter der hohen Nachfrage zurück. Hinzu kommen steigende Materialkosten, Lieferengpässe und der Handwerkermangel.

Bauwillige nehmen immer höhere Kredite auf

Das hat folgen für die Finanzierung: So kletterte die durchschnittliche Darlehenshöhe im September 2021 auf 314.000 Euro. Zum Vergleich: Noch vor zehn Jahren lag der Durchschnitt bei 145.000 Euro. Eine Trendwende ist bisher nicht in Sicht. Mit den steigenden Immobilienpreisen gehen auch höhere Nebenkosten, die sich aus der Grunderwerbsteuer, sowie den Makler- und Notarkosten zusammensetzen, einher. Nicht selten fressen allein schon diese Posten das gesamte Eigenkapital auf. Einige Medien sprechen in diesem Zusammenhang schon von der „Schuldenfalle Eigenheim“. Das böse Erwachen drohe spätestens bei der Anschlussfinanzierung, wenn die monatlichen Raten nicht mehr getragen werden können.

Ein solides Fundament schaffen

Auf ihr Traumhaus müssen Bauinteressenten trotzdem nicht verzichten. Voraussetzung ist, dass die Finanzierung auf ein solides Fundament gestellt wird. Zunächst sollte die Belastungsgrenze ermittelt werden, also wie hoch die monatliche Rate sein darf. Wird die Finanzierung knapp auf Kante genäht, empfiehlt sich eine lange Zinsbindung. Sinnvoll können Volltilgerdarlehen sein, bei denen sich Kreditnehmer den Zins bis zur vollständigen Tilgung sichern. Eine Anschlussfinanzierung wird demzufolge nicht benötigt. Wer regelmäßig Sondertilgungen leistet kann, für den bietet sich dagegen eine kürzere Zinsbindung mit einem flexiblen Tilgungsrecht an. Da sich die Konditionen der einzelnen Banken und Kreditinstitute mitunter stark unterscheiden, sollten Bauinteressenten in jedem Fall mehrere Angebote einholen und diese genau vergleichen.

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03.12.2021

ARNOLD SCHWARZENEGGERS EX-HAUS IN LOS ANGELES WIRD VERKAUFT.

Kalifornische Palmen im Sonnenuntergang

Versteckt an einer Landstraße, die sich vom Sunset Boulevard in Los Angeles weg schlängelt, befindet sich eine kleine Gemeinschaft von 16 abgelegenen Häusern, die weltberühmte Politiker, Schauspieler und Branchenführer angezogen hat. Ein Haus in der dünn besiedelten Straße war früher das Zuhause des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger und seiner damaligen Frau Maria Shriver. Maria ist eine weltberühmte Journalistin und ehemalige Moderatorin mehrerer Fernsehnachrichten und die Tochter von Eunice Kennedy und Sargent Shriver. Das Haus wird jetzt von seinen derzeitigen Eigentümern, dem Anwalt und Autor Maxwell Kennedy, dem Sohn von Robert und Ethel Kennedy, und seiner Frau Vicki Strauss Kennedy verkauft. Der Preis liegt bei 11 Millionen US-Dollar.

Sehr schön auf 1,75 Hektar zwischen Will Rogers Historic Park und Rustic Canyon Creek gelegen, wurde das 388 Quadratmeter große Haus, eine Stilmischung aus Neuengland und kalifornischer zeitgenössischer Art, 1981 erbaut. Das Haus mit fünf Schlafzimmern verfügt über sechs Bäder, offene Räume mit großen Fenstern und Oberlichtern, drei Kamine, eine freundliche Küche und ein angrenzendes Familienzimmer. Es gibt eine Sauna, ein Spa, einen Pool im Stil einer Grotte und einen beleuchteten Tennisplatz, all das in einer Umgebung von alten Eichen, Platanen und Eukalyptusbäumen.

Das Haus im Stadtteil Pacific Palisades von L.A. war von 1986 das Familienheim von Schwarzenegger und Shriver und ihren vier Kindern, bis sich das Paar trennte. Im Jahr 2013 wurde das Haus für 12,9 Millionen US-Dollar an Max und Vicki Kennedy verkauft und blieb in der Familie Kennedy.

Pacific Palisades ist seit Jahrzehnten ein Hotspot für Prominente, darunter Steven Spielberg, Tom Hanks und Rita Wilson, Michelle Pfeiffer und Dennis Quaid. Auch Matt Damon lebt dort seit Jahren in der Nähe seines Freundes Ben Affleck, ist aber kürzlich in die kalten Winter von New York gezogen.

Das Haus wird von Billy Rose und Santiago Arana von The Agency, Beverly Hills, angeboten.

Quelle: TopTenRealEstateDeals.com

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