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Aktuelles

Siegel

20.05.2022

WIE SIEHT WOHNEN IN DER ZUKUNFT AUS? (2)

Menschenmasse läuft über Fußgängerübergang

2. Die Bewohner haben steigende Ansprüche an Individualität.

In einem Zukunftsszenario zum Bauen 2030 wird der steigende Anspruch der Bewohner betont: Abweichungen vom Optimum werden kaum noch möglich sein. Durch die langfristigen Nachwirkungen der Coronapandemie werden unter anderem eine hohe Flexibilität und Resilienz in stärker frequentierten Gebäuden gefordert. Auch mit Blick auf die Individualität steige der Anspruch. Nach Meinung vieler Experten werden sich die Wohnangebote weiter ausdifferenzieren und für die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse immer mehr unterschiedliche, aber jeweils passgenaue Konzepte durchsetzen: von Single- über gemeinschaftliches bis Familien- und Mehrgenerationenwohnen. Wohnen wird endgültig so bunt wie die Menschen selbst.

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17.05.2022

WIE SIEHT WOHNEN IN DER ZUKUNFT AUS?

Hochhäuser hinter kleinem Park und vor blauem Himmel

Wir stellen Ihnen in den nächsten Tagen auf Facebook drei wichtige Trends vor:

1. Das Wohngebäude der Zukunft ist ein Quartier.

Jemand hat mal gesagt: Das Gebäude der Zukunft ist ein Quartier. Auch mit Blick auf die Zeit nach der Coronapandemie scheint dies zu gelten: Mit der multifunktionalen Quartiersidee innerhalb von Gebäuden, mit Mehrfachnutzungen der Flächen für viel Begegnung und mit autarken Strukturen, hieß es bei der IREBS Immobilienakademie und beim Urban Land Institute im September 2021. Neu ist das Thema natürlich nicht: Schon vor zehn Jahren hat der GdW von der „Stadt der Quartiere“ gesprochen und langfristig – bis 2030 – die Vermietungsattraktivität und damit auch die Wertentwicklung betont. Das Gebäude der Zukunft war und ist ein Quartier, daran wird sich so schnell nichts ändern.

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12.05.2022

PREISE FÜR WOHNEIGENTUM IN DEUTSCHEN METROPOLEN STEIGEN WEITER.

Blick von unten hoch in den grauen Himmel durch zwei Wolkenkratzer

Über die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen berichten das HANDELSBLATT und die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.5. sowie der TAGESSPIEGEL am 6.5. Wie das HANDELSBLATT und der TAGESSPIEGEL unter Berufung auf den Postbank Wohnatlas schreiben, sei zu erwarten, die Wohneigentumspreise in Deutschland bis 2035 in den Metropolen und deren Umland weiter steigen werden, während sie zugleich in anderen Regionen, insbesondere solchen in Ostdeutschland, stagnieren oder sogar sinken könnten. Profitieren würden dabei besonders der Süden und Norden Deutschlands, im westlichen Mitteldeutschland seien stagnierende Preise zu erwarten, an einigen Standorten Ostdeutschlands sinkende. Die Preisentwicklung seien vor allem von der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung des jeweiligen Standortes abhängig. Der höchste Wertzuwachs sei in Potsdam mit einer durchschnittlichen jährlichen Preissteigerung von 2,2 % zu erwarten, gefolgt von München mit + 2,19 %, wodurch dort der Quadratmeterpreis bis 2035 auf durchschnittlich mehr als 12.000 Euro/qm steigen werde. Innerhalb der näheren Zukunft, also der kommenden zwölf Monate, sei Immoscout24 zufolge eine Steigerung der Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern um bis zu 14 % zu erwarten, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.5. Mit dem höchsten Anstieg der inserierten Kaufpreise für dieses Jahr in Düsseldorf zu rechnen, wo der Anstieg 12 % betragen werde, gefolgt von Berlin mit 11 % sowie Köln und Stuttgart mit je 9 %.

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10.05.2022

BAUGENEHMIGUNGEN 2021: DOPPELHÄUSER IM TREND.

Reihenhäuser vor blauem Himmel

Laut Statistischem Bundesamt wurde 2021 der Bau von 328.636 Wohnungen in neu zu errichtenden Wohngebäuden genehmigt. Das sind 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders im Trend: Doppelhäuser und Einliegerwohnungen.

Der deutsche Wohnungs- und Hausbau boomt. Das Statistische Bundesamt vermeldet, dass im vergangenen Jahr mehr Wohnungen in neu zu errichtenden Wohngebäuden genehmigt wurden. Grund dafür sei vor allem die Entwicklung bei den Zweifamilienhäusern, häufig Doppelhäuser oder Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung. Sie nahmen um gut ein Viertel (25,1 %) zu. Der starke Anstieg dürfte zum Teil auf das Auslaufen des Baukindergeldes im 1. Quartal 2021 und auf das Ende der Förderung von Häusern der Energieeffizienz-Stufe 55 zurückzuführen sein. Zum Vergleich: Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser stieg im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um 0,9 %, die Zahl der neu genehmigten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern um 2,2 %.

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05.05.2022

STARKE NACHFRAGE NACH BAUFINANZIERUNGEN MIT LÄNGERER ZINSBINDUNG.

Grafik einer Kursschwankung auf Laptop-Bildschirm.

Wie die BÖRSEN-ZEITUNG am 28.4. und das HANDELSBLATT am 26.4. berichten, ist die Nachfrage nach Baukrediten mit längeren Zinsbindungen und Forward-Darlehen deutlich gestiegen. Bei der Interhyp sei die Dauer der durchschnittlichen Zinsbindung bei Baukrediten von 13,3 Jahren im vergangenen Jahr auf 14 Jahre seit Anfang Januar 2022 gestiegen. Auf der Kreditvermittlungsplattform Europace habe sich der Anteil der Immobilien-Kredite mit einer Zinsbindung von mehr als 15 Jahren von 20 % im Q4 2021 auf 24 % im Q1 2022 erhöht. Hintergrund dieser Entwicklung sei der unerwartet starke Anstieg der Bauzinsen in jüngster Zeit, angesichts dessen Immobilienkäufer versuchten, zu erwartende noch höhere Zinsen zu vermeiden. Trotz der deutlich gestiegenen Finanzierungskosten sei die Nachfrage nach Immobilien unverändert hoch, was dem IVD zufolge zeige, dass „höhere Bauzinsen von bis zu 3 % nicht disruptiv“ seien. Einer Umfrage des HANDELSBLATTs unter acht Kreditinstituten zufolge blickten diese optimistisch in die Zukunft und rechneten für 2022 mit einer auch weiterhin hohen Nachfrage nach Baufinanzierungen.

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02.05.2022

STEIGENDE BAUKOSTEN UND DIE FOLGEN FÜR DIE IMMOBILIENBRANCHE.

sich im Bau befindendes Gebäude vor blauem Himmel

Über die möglichen Folgen der immer weiter steigenden Preise für Baumaterial für die Bau- und die Immobilienbranche schreiben das HANDELSBLATT am 26.4. und die IMMOBILIEN ZEITUNG am 29.4. Zwar werde in Deutschland derzeit viel gebaut, doch fürchteten Branchenvertreter, dass sich dies ändern könnte. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie befürchte, dass die Konjunktur in der Bauwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen werden könne, da in einer unlängst vom Verband durchgeführten Umfrage neun von zehn befragten Unternehmen über Preissteigerungen geklagt hätten. Das habe auch jetzt schon Auswirkungen auf die Immobilienbranche, sage Jens Rautenberg von Conversio: „Viele Bauträger drücken jetzt erst mal die Stopptaste und stellen den geplanten Verkauf von neuen Projekten zurück.“ Er rechne damit, dass die Fertigstellungszahlen entsprechend stark zurückgehen würden. „Wir wollen als Branche bezahlbaren Wohnraum schaffen, aber bei den steigenden Baupreisen sind uns die Hände gebunden“, bedauere Florian Lanz von Laborgh Investment. Die Projektentwickler bitte man, zu überprüfen, ob sich die bereits geplanten Projekte noch realisieren ließen. Lanz sehe die Bundesregierung in der Pflicht, mit staatlichen Programmen die Baukostensteigerungen abzufedern, denn andernfalls werde sich die Wohnungsnot weiter verschärfen. Oliver Fuchs von HB Reavis Germany sei dennoch zuversichtlich und rate Projektentwicklern, sich von kurzfristigen Preisschwankungen und der derzeitigen Ungewissheit nicht verunsichern zu lassen: „Denn die gestiegenen Kosten werden langfristig zu einem höheren Wert der Objekte führen – sofern das Konzept stimmt.“ Dass diese Meinung auch andere Branchenteilnehmer der Immobilienwirtschaft teilen, zeige eine Umfrage der Berlin Hyp, der zufolge die zu erwartenden Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt als eher gering einzuschätzen seien. Nur etwa ein Drittel der befragten Unternehmen rechne mit Verzögerungen oder Stillstand bei Bauprojekten, selbst wenn Russland die Gaslieferungen infolge des Ukraine-Krieges einstellen sollte.

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29.04.2022

WIEDERAUFNAHME DER NEUBAUFÖRDERUNG DROHT ZU VERPUFFEN.

helles, modernes Wohnhaus. Ansicht der Terrasse

Laut Mitteilung des Bundeswirtschafts- und Klimaministers, Robert Habeck, können ab dem 20. April Anträge auf KfW-40 Neubauförderung gestellt werden. Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) begrüßt die Wiederaufnahme des Förderprogramms, kritisiert aber das geringe Fördervolumen von 1 Mrd. Euro. BSB-Geschäftsführer Florian Becker in einem ersten Statement:

„Selbstnutzende Bauherren, die auf die Wiederaufnahme der KfW-Neubauförderung gehofft haben, müssen sich nun beeilen. Denn das geringe Fördervolumen wird in kurzer Zeit ausgeschöpft sein. Insgesamt stellen die jetzt freigegebenen Mittel zu verringerten Fördersätzen nicht die erhoffte finanzielle Entlastung für Verbraucher:innen dar, die es angesichts explodierender Baukosten und steigender Anforderungen an die Energieeffizienz gebraucht hätte. Leider ist auf Sicht auch nicht mit einer besseren Förderung des energieeffizienten Neubaus zu rechnen.“

Becker weiter: „Bei den im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellten Entlastungsmaßnahmen, wie die Reform der Grunderwerbsteuer, ist bisher keine Bewegung zu erkennen. So gerät das formulierte Ziel der Bundesregierung, Familien mit mittleren Einkommen weiterhin den Wunsch vom Eigenheim zu ermöglichen und ihre finanzielle Absicherung zu stärken, ins Wanken. Bauherren und Wohneigentümer müssen in die Lage versetzt werden, dass sie sich ihren Beitrag zum Klimaschutz und den wohnpolitischen Zielen der Bundesregierung auch leisten können. Dafür benötigen sie schnellstens Klarheit über die zukünftige Förderlandschaft, spürbare finanzielle Unterstützung und langfristige Planungssicherheit. Anders kann das angeschlagene Vertrauen bei Bauherren und Eigenheimbesitzer:innen nicht zurückgewonnen werden“

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26.04.2022

MEHR ALS JEDER ZWEITE MÖCHTE KLIMA- UND UMWELTFREUNDLICH WOHNEN. KENNEN SIE KLIMACLEVER BAUEN?

Wiese mit Morgentau im Sonnenaufgang

Die Energiekosten steigen: 78 Prozent der Deutschen sehen sich stark oder sogar sehr stark davon betroffen. Der Aspekt des klima- und umweltfreundlichen Wohnens gewinnt daher beim Immobilienerwerb an Bedeutung: Für mehr als jeden Zweiten ist dies ein entscheidendes Kriterium bei der Immobilienauswahl. Eine Finanzierung entsprechender baulicher Maßnahmen käme für die Mehrheit allerdings nur mithilfe staatlicher Förderung in Frage. Zu diesen Ergebnissen kommt eine bundesweite, repräsentative Umfrage im Auftrag von Engel & Völkers Finance, einem unabhängigen Vermittler von Immobilienfinanzierungen.

Klimafreundliches Wohnen im Fokus von Immobilienkäufern

Die signifikant gestiegenen Energiepreise beschäftigten jüngst die Politik: So beschloss die Bundesregierung ein Energiegeld und weitere Maßnahmen, um die finanzielle Belastung für die Bevölkerung abzumildern. Laut Umfrage von Engel & Völkers Finance leiden insbesondere Mehrfamilienhaushalte mit Kindern sehr stark an den steigenden Kosten für Strom und Wärme.

So geben 57 Prozent der Befragten an, dass es ihnen beim Immobilienkauf sehr wichtig oder gar das entscheidende Kriterium sei, klima- und umweltfreundlich zu wohnen. In Mehrpersonenhaushalten mit Kindern ist dieser Aspekt sogar knapp zwei Dritteln äußerst wichtig, bei Einpersonenhaushalten nur knapp jedem Zweiten. Auch nach Bundesländern gibt es Unterschiede: So verzeichnen Hamburg (67 Prozent), Schleswig-Holstein und Thüringen (jeweils 64 Prozent) sowie Berlin (60 Prozent) ein überdurchschnittliches Interesse an klima- und umweltfreundlichem Wohnen. Schlusslichter sind das Saarland (45 Prozent*), Sachsen-Anhalt (48 Prozent) und Sachsen (49 Prozent).

Solarenergie wichtigste Maßnahme für klimaneutrales Wohnen

Mit Blick auf die möglichen baulichen Maßnahmen für klimaneutrales Wohnen steht die Nutzung von Solarenergie weit oben in der Gunst der Immobilienerwerber: Für 53 Prozent der Befragten wäre eine Photovoltaikanlage ein sehr wichtiger Aspekt, wenn sie sich für eine Immobilie entscheiden müssten. Die Verwendung von umweltfreundlichen Baumaterialien wie Holz spielt für 43 Prozent der Umfrageteilnehmer eine Rolle. Einen Fernwärmeanschluss oder ein eigenes Blockheizkraftwerk finden 37 Prozent wichtig. Jeder Dritte legt großen Wert auf ein sogenanntes Smart Home zur Steuerung von Heizung, Licht und Elektrogeräten, um möglichst klimaneutral zu wohnen. Auch eine Ladestation für E-Autos (Wallbox) ist bei knapp jedem Dritten ein entscheidender Aspekt. Männer sind hier deutlich affiner als Frauen: Jeweils 39 Prozent von ihnen geben an, dass ihnen ein Smart Home oder eine Wallbox sehr wichtig sei im Hinblick auf eine größtmögliche Klimaneutralität.

Klimaclever Bauen

Schon gewusst? Als Ihr persönlicher Neubauberater und Sanierungsexperte stehe ich Ihnen mit meinem Unternehmen Klimaclever Bauen mit langjähriger Erfahrung, besten Kontakten und exzellenter Marktkenntnis bei der Erfüllung Ihres Immobilientraums zur Seite!

Sprechen Sie mit mir über Ihr Grundstück oder Ihre Bestandsimmobilie – ich zeige Ihnen Potenziale für Neubau oder Sanierung auf und mache Ihnen ein gutes Angebot!

Ihr Thomas Müller

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22.04.2022

URBANES BAUEN MIT HOLZ WIRD IMMER POPULÄRER.

Hintergrund mit hellem Eichenholzparkett

Natürlich, nachwachsend, ressourcenschonend: Bauen mit Holz boomt. Auf freien Flächen im Grünen oder an Stadträndern setzen Projektentwickler zunehmend auf den umweltschonenden Baustoff. Im urbanen Kontext allerdings steht der Holzbau erst am Anfang. Dennoch wachsen auch hier weltweit immer häufiger Holzgebäude in die Höhe. Oona Horx-Strathern, Trend- und Zukunftsforscherin sowie renommierte Wohnexpertin des Zukunftsinstituts in Wien, nennt diese Entwicklung „Age of Timber“ und schreibt dazu in ihrem jüngsten Home Report 2022: „Im Zuge des Holz-Booms wandern Wälder (…) zunehmend in unsere urbanen Umwelten. Für die Beliebtheit von Holz in Stadtlandschaften ist neben dem Umweltaspekt auch die im Gegensatz zu Stahl und Beton eher weiche Optik des Materials bedeutend. Holzgebäude können die Stadtlandschaft auflockern und bringen Natur in die Architektur.“

Dass Holz nun als Trendbaustoff in die Metropolen zurückkehrt, wird getrieben durch den Megatrend der Neo-Ökologie, also dem gesellschaftlichen Veränderungsprozess in Richtung eines ressourceneffizienten, nachhaltigen Wirtschaftens. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der sich dauerhaft positiv auf die Klimabilanz auswirkt. Zum einen, weil bei seiner Herstellung keine Energie zugeführt werden muss und damit kein CO2 produziert wird. Zum anderen, weil Holz nicht nur als heranwachsender Baum Kohlenstoff bindet und damit klimaentlastend wirkt, sondern auch im gefällten Zustand – und zwar zwischen 40 und 100 Jahre lang.

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19.04.2022

WAS KOSTET ES, DIE GRUNDSCHULD ZU LÖSCHEN?

Unscharfe Peron von hinten die auf einen Laptopbildschirm schaut

Es fallen in der Regel etwas über 0,2 Prozent der Summe der Grundschuld als Gebühr an. Davon erhalten das Grundbuchamt und das Notarbüro jeweils etwa die Hälfte. Ist also im Grundbuch eine Summe von 200.000 Euro vermerkt, fallen für das Löschen Kosten von rund 400 bis 500 Euro an. Ob es letztlich sinnvoll ist, eine Grundschuld löschen zu lassen, muss ein Immobilieneigentümer selbst entscheiden.

Einige Eigentümer empfinden es als Entlastung, wenn eine Grundschuld aus dem Grundbuch getilgt ist – zwingend notwendig ist es allerdings nicht. Tipp: Lassen Sie sich von der Bank immer eine Löschungsbewilligung ausstellen, wenn das Darlehen komplett getilgt worden ist. Das gilt auch, wenn die Eintragung nicht gelöscht werden soll. Bewahren Sie die Löschungsbewilligung gut auf. Verlieren Sie diese wichtige Unterlage, gehen die Kosten für die Wiederbeschaffung komplett zu Ihren Lasten.

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