Worauf sollte ein privater Haushalt bei einem grünen Stromtarif besonders achten?

grüne Fläche

Vor allem auf die drei Faktoren Herkunft, Transparenz und Strommix. Dabei hilft es, sich folgende Fragen zu stellen: Kommt der Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen in Deutschland? Und wird der Strom transparent gekennzeichnet? Für eine bessere Übersicht der Verbraucherinnen und Verbraucher stärkte eine Reform im Energiewirtschaftsgesetz im vergangenen Sommer die geltenden Pflichten bei der Stromkennzeichnung. Jeder Anbieter muss seitdem mitteilen, woher er seinen Ökostrom bezieht, und den realen Ökostromanteil am gesamten Stromeinkauf ausweisen. Liegt dieser nicht bei 100 Prozent, so können Verbraucherinnen und Verbraucher davon ausgehen, dass sie auch Strom aus fossilen Energiequellen beziehen. Wer darüber hinaus sicherstellen möchte, auch langfristig in reinen Ökostrom zu investieren, kann sich mit den Versorgern selbst ausführlicher beschäftigen. Fördert oder setzt ein potenzieller Versorger eigene Projekte um, die den Ausbau erneuerbarer Energien gezielt vorantreiben? Abgesehen von Lichtblick sind beispielsweise auch Naturstrom, Green Planet Energy und EWS Schönau Ökostromanbieter, die sich aktiv für die Energiewende engagieren.

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