Preise für Wohneigentum in deutschen Metropolen steigen weiter

Metropole Hochhaus

Über die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen berichten das HANDELSBLATT und die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.5. sowie der TAGESSPIEGEL am 6.5. Wie das HANDELSBLATT und der TAGESSPIEGEL unter Berufung auf den Postbank Wohnatlas schreiben, sei zu erwarten, die Wohneigentumspreise in Deutschland bis 2035 in den Metropolen und deren Umland weiter steigen werden, während sie zugleich in anderen Regionen, insbesondere solchen in Ostdeutschland, stagnieren oder sogar sinken könnten. Profitieren würden dabei besonders der Süden und Norden Deutschlands, im westlichen Mitteldeutschland seien stagnierende Preise zu erwarten, an einigen Standorten Ostdeutschlands sinkende. Die Preisentwicklung seien vor allem von der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung des jeweiligen Standortes abhängig. Der höchste Wertzuwachs sei in Potsdam mit einer durchschnittlichen jährlichen Preissteigerung von 2,2 % zu erwarten, gefolgt von München mit + 2,19 %, wodurch dort der Quadratmeterpreis bis 2035 auf durchschnittlich mehr als 12.000 Euro/qm steigen werde. Innerhalb der näheren Zukunft, also der kommenden zwölf Monate, sei Immoscout24 zufolge eine Steigerung der Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern um bis zu 14 % zu erwarten, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.5. Mit dem höchsten Anstieg der inserierten Kaufpreise für dieses Jahr in Düsseldorf zu rechnen, wo der Anstieg 12 % betragen werde, gefolgt von Berlin mit 11 % sowie Köln und Stuttgart mit je 9 %.

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