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Aktuelles

Siegel

01.07.2021

CLEVER EINKOMMENSSTEUER SPAREN – DURCH EINE MODERNISIERUNG.

Geld Glas

Sparen können Hauseigentümer bei Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen. Eigentümer von selbstgenutzten Objekten können gemäß § 35 Einkommenssteuergesetz 20 Prozent der Lohnkosten bis zu einem Maximalbetrag von aktuell 1.200 Euro von ihrer Einkommensteuer absetzen. Die steuerliche Absetzbarkeit ist allerdings nicht mit anderen staatlichen Fördergeldern kombinierbar.

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29.06.2021

SO STEIGERN SIE DEN WERT IHRER IMMOBILIE FÜR DEN VERKAUF.

Wohnzimmer

Das derzeitig niedrige Zinsniveau in Deutschland und der allgemeine Trend zum Wohnen in den eigenen vier Wänden wirkt sich positiv auf die Nachfrage nach Immobilien aus. Wenn Sie planen, eine Immobilie zu verkaufen, dann sollten Sie den Verkauf möglichst lange im Vorfeld strategisch planen. Bei der Planung sollten unbedingt wertsteigernde Maßnahmen ergriffen werden, um die Immobilie für mögliche Käufer interessanter zu machen.

Maßnahmen zur Werterhaltung und zur Steigerung des Wertes – die Unterschiede:

Zwischen den Maßnahmen zur Werterhaltung und Steigerung des Wertes von Immobilien gibt es Unterschiede. Mithilfe von Instandhaltungsmaßnahmen (wie zum Beispiel dem Austausch defekter Dachziegel) kann der Zerfall aufgehalten und somit der Wert des Objekts erhalten werden. Eine Steigerung des Wertes einer Immobilie kann durch Instandhaltungsmaßnahmen jedoch nicht erzielt werden. Wertsteigernde Maßnahmen (wie zum Beispiel Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Beschaffenheit eines Objekts) verbessern allerdings den allgemeinen Zustand und können folglich zu einem höheren Verkaufserlös führen.

Erfahren Sie in den nächsten Tagen hier, welche Maßnahmen sinnvoll sind und womit sich Steuern sparen lassen.

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23.06.2021

Ästhetik – Nachbars kritischer Blick.

Bild

22.06.2021

Zäune – Bis hierher und nicht weiter.

Garten Gartentor

Wenn der Nachbar nervt, einfach einen Zaun ziehen? So einfach ist es nicht.

Die Rechtslage: Auf deutschen Grundstücken muss die Verkehrssicherungspflicht gewährleistet sein, damit niemand gefährdet wird. Pool oder Teiche bergen mögliche Gefahren, freilaufende Hunde auch, sie müssen eingezäunt sein. Mitunter verbieten Kommunen Draht oder Kunststoffgeflecht als Material, oft darf der Zaun eine festgelegte Höhe nicht überschreiten.

Gemeinsamer Zaun: Ob sich Nachbarn, deren Grundstücke durch Zäune getrennt sind, auch die Kosten für die Einfriedung einteilen müssen, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt.

Was gar nicht geht: Ungefragt an der Grenze zum Nachbarn eine Zaun hochzuziehen. Der BGH legte fest, dass vorab gefragt werden muss (Az. V ZR 42/17). In dem verhandelten Fall hatte ein Mann zusätzlich zu einem Maschendrahtzaun noch einen Holzzaun errichtet, der eindeutig auf seiner Grundstücksseite lag. Trotzdem: Der neue Sichtschutz musste weg.

(Quelle: test 5/2021)

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22.06.2021

Zäune – Bis hierher und nicht weiter.

Garten Zaun

Wenn der Nachbar nervt, einfach einen Zaun ziehen? So einfach ist es nicht.

Die Rechtslage: Auf deutschen Grundstücken muss die Verkehrssicherungspflicht gewährleistet sein, damit niemand gefährdet wird. Pool oder Teiche bergen mögliche Gefahren, freilaufende Hunde auch, sie müssen eingezäunt sein. Mitunter verbieten Kommunen Draht oder Kunststoffgeflecht als Material, oft darf der Zaun eine festgelegte Höhe nicht überschreiten.

Gemeinsamer Zaun: Ob sich Nachbarn, deren Grundstücke durch Zäune getrennt sind, auch die Kosten für die Einfriedung einteilen müssen, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt.

Was gar nicht geht: Ungefragt an der Grenze zum Nachbarn eine Zaun hochzuziehen. Der BGH legte fest, dass vorab gefragt werden muss (Az. V ZR 42/17). In dem verhandelten Fall hatte ein Mann zusätzlich zu einem Maschendrahtzaun noch einen Holzzaun errichtet, der eindeutig auf seiner Grundstücksseite lag. Trotzdem: Der neue Sichtschutz musste weg.

(Quelle: test 5/2021)

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15.06.2021

Feiern – Partymäuse im Freien.

Lichterkette Baum

Die Rechtslage: Dass jeder zweimal im Jahr ordentlich feiern und den Grill anschmeißen darf, ist ein weitverbreiteter Irrtum. Solche Regeln gehen nicht auf Gesetze, sondern auf Hausordnungen oder Gerichtsurteile zurück. Wer möchte, kann weitaus häufiger grillen, solange die Nachbarn nicht etwa durch den Qualm belästigt werden. Zucchinispieße und andere geruchsarme Speisen auf einem Elektro- oder Gasgrill - das geht jeden Tag.

Tipp: Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken, wenn Sie sich für einen Elektro- oder Gasgrill entscheiden. Geht es um den richtigen Zeitpunkt und die Lautstärke ihres geplanten Festes, orientieren Sie sich an den Vorgaben unter dem Punkt „Was ist wann erlaubt“.

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11.06.2021

Was ist wann erlaubt:

Rasen Rasenmäher

Elektrische Gartengeräte sind Montag bis Samstag von 7-9 Uhr, 9-13 Uhr, 15-17 Uhr, 17-20 Uhr erlaubt. An Sonn- und Feiertagen ist deren Einsatz nicht erlaubt.

Laute Gartengeräte wie Laubbläser oder Rasentrimmer sind Montag bis Samstag von 9-13 Uhr, 15-17 Uhr erlaubt. An Sonn- und Feiertagen ist deren Einsatz nicht erlaubt.

Lärm durch Kinder, Hundegebell, Feiern ist Montag bis Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 7-9 Uhr, 9-13 Uhr, 15-17 Uhr, 17-20 Uhr, 20-22 Uhr erlaubt.

Zu beachten: Die Mittagsruhe zwischen 13 und 15 Uhr ist in einigen Bundesländern nicht mehr vorgeschrieben, wird aber oft auf kommunaler Ebene, etwa in Kurorten, angeordnet.

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08.06.2021

Lärm – lieber leise sein.

Megafon

Knatternde Gartengeräte, Techno-Gewinner und laute Kinder sind natürliche Feinde von Entspannung und Ruhe. Die Rechtslage: Niemand muss im Garten flüstern. Musik hören, der Einsatz von Gartengeräten und Gespräche aller Art sind grundsätzlich erlaubt, allerdings mit zeitlichen Einschränkungen.

Kinder: In einem Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Nachbarn lautes Spielen „als Begleiterscheinung kindlichen und jugendlichen Freizeitverhaltens“ hinnehmen müssen. Das Ruhebedürfnis von Anwohnern wird dem untergeordnet, gegen unzumutbare Belästigung können sich Anwohner allerdings wehren.

Tipp: Fühlen Sie sich belästigt, suchen Sie das Gespräch mit den Nachbarn. Hilft das nichts, dokumentieren Sie vor einer Anzeige in einem Lärmprotokoll, wann und wie oft es zu laut ist.

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02.06.2021

Nachbarschaftsrecht: Lärmende Laubbläser, gammeliges Gehölz – Steitereien zwischen Gartennachbarn sind an der Tagesordnung. Die Rechtslage.

Feld Kind

Nachbarschaftsrecht: Lärmende Laubbläser, gammeliges Gehölz – Steitereien zwischen Gartennachbarn sind an der Tagesordnung. Die Rechtslage.

Was in Gärten erlaubt ist und was nicht, wird durch unterschiedliche Vorgaben geregelt. Mieter mit einem Garten sollten im Zweifelsfall in die Hausordnung ihres Mietvertrages schauen. Mitglieder einer Eigentümergemenschaft orientieren sich an den Teilungserklärungen oder Gemeinschaftsordnungen. Eigenheimbesitzer erkundigen sich bei den Kommunalverwaltungen nach geltenden Satzungen. Doch trotz aller auf den ersten Blick klaren Regeln wird vor Gericht um die Höhe von Hecken, Hundegebell oder die Gestalt von Gartenzwergen erbittert gestritten. Das Verhältnis zwischen benachbarten Parteien wird dadurch eher schlechter. Besser also, Streit vermeiden, in dem sich alle an wichtige Regeln halten. Lesen Sie in unserer neuen Reihe in den nächsten Wochen, was Sie unbedingt beachten sollten.

Ein Überblick:

Tiere – Nachbarn auf vier Pfoten.

Katzen, die Singvögel tyrannisieren und Fische aus Teichen angeln, sind unbeliebte Gartennachbarn. Einem juristischen Zugriff entwischen sie meist. Die Rechtslage: das BGB regelt, dass Nachbarn Störungen hinnehmen müssen, wenn sie „unwesentlich“ oder „ortsüblich“ sind. Anwohner müssen also Toleranz gegenüber Tieren aufbringen, im Dorf mehr als in der Stadt. Tierhalter sollten im Gegenzug Hund, Katze oder Papagei soweit im Griff haben, dass die Nachbarschaft nicht unter ihrer Tierliebe leidet. Streuner: mehreren Urteilen zufolge müssen Gartenbesitzer es akzeptieren, wenn bis zu zwei Katzen eines Nachbarn zwischen den Rabatten streunen und auch Kot hinterlassen. Demolieren die Tiere Eigentum oder dezimieren den Fischbestand nebenan, haften ihre Besitzer finanziell. Allerdings muss nachgewiesen werden, dass Nachbars Katze und keine andere die Übeltäterin war (Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen 5C511/06).

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28.05.2021

Mieterhöhung nach Modernisierung:

Wohnzimmer Treppe

Eine weitere Möglichkeit der einseitigen Mieterhöhung ist die Modernisierungsmieterhöhung. Hat der Vermieter die Wohnung modernisiert, also beispielsweise durch Einbau einer modernen Heizung oder durch eine bessere Dämmung die Energieeinsparung verbessert, kann er einen Teil der Kosten auf die monatliche Miete umlegen. Zu beachten ist dabei, dass die Instandhaltungskosten nicht umlegbar sind. Werden beispielsweise die alten Fenster durch modernere mehrfach verglaste Fenster ausgetauscht, ist hier auch ein Reparaturaufwand enthalten, wenn die alten Fenster sowieso getauscht werden mussten. Bei dieser sogenannten instandsetzenden Modernisierung muss der Vermieter den Reparaturaufwand herausrechnen. Liegen die Kosten der Modernisierung unter 10.000 €, kann der Vermieter pauschal 30 % der Kosten abziehen. Er muss aber im Erhöhungsverlangen angeben, dass er von diesem vereinfachten Verfahren Gebrauch gemacht hat. Von den verbleibenden Modernisierungskosten kann der Vermieter sodann 8 % auf die monatliche Miete umlegen. Auch hier gilt eine Kappungsgrenze. So darf sich die Miete aufgrund von Modernisierungen innerhalb von sechs Jahren nur um drei Euro pro Quadratmeter hören. Betrug die Miete vor der Modernisierung weniger als sieben Euro pro Quadratmeter, geht eine Grenze von zwei Euro pro Quadratmeter innerhalb dieser sechs Jahre.

Modernisierung und Mieterhöhung müssen angekündigt werden:

Damit der Vermieter die Modernisierungsmieterhöhung durchführen kann, muss er die Arbeiten zuvor ankündigen. Diese Ankündigung muss spätestens drei Monate vor Durchführung der Arbeiten in Textform erfolgen. Darüber hinaus muss sie Angaben zur Art und Umfang der Arbeiten, zum voraussichtlichen Beginn und Dauer der Maßnahmen sowie zu erwartenden Mieterhöhung enthalten. Nach Abschluss der Arbeiten muss der Vermieter dem Mieter auch die eigentliche Mieterhöhung in Textform berechnen und ankündigen. Der Mieter schuldet die erhöhte Miete dann mit Beginn des dritten Monats nach Zugang dieser Ankündigung.

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