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Aktuelles

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31.07.2020

Preise für Wohnimmobilien weiterhin solide im Wachstum.

Treppe Lampen

Preise für Wohnimmobilien weiterhin solide im Wachstum.

Sicherlich zu weit gegriffen wäre die Hypothese, dass das Coronavirus für einen weiteren Anstieg der Wohn Immobilienpreise verantwortlich sein könnte. Die unverändert starke Preisentwicklung zeigt aber auch, dass das Virus die Nachfrage bislang nicht nennenswert schwächen konnte. Zwar weist der Europace Hauspreis Gesamtindex im Juni mit 178,51 Punkten im Vergleich zum Vormonat lediglich einen leichten Anstieg von 0,57 Prozent aus und verzeichnet somit die geringste Steigerung seit Jahreswechsel. Gleichzeitig ist er in den vergangenen sechs Monaten um fast zehn Index Punkte gestiegen, was im Vergleich zum vor Jahres Monat eine Steigerung von 10,39 Prozent entspricht.

Mit 184,53 Index Punkten, einer Steigerung von 0,64 % seit der Erhebung der Zahlen aus dem Vormonat liegen die Neubauten zwar auch diesen Monat wieder an der Spitze der Europace Huaspreise, verzeichnen aber mit 7,98 % den geringsten Anstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat seit Juli 2019.

Weiterhin stabil entwickeln sich auch die Preise für Eigentumswohnungen. Seit dem Vormonat stiegen diese um 0,52 Prozent auf 183,48 Punkte an, das entspricht 11,79 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Schlusslicht, aber nicht minder solide, zeigt sich auch die Preisentwicklung im Segment der Bestandshäuser. Mit 167,52 Indexpunkten einem Anstieg von 0,53 Prozent im Vergleich zum Vormonat und 11,59 Prozent zum Vorjahresmonat, nähern sie sich den anderen Segmenten kontinuierlich weiter an. Die vergangenen Wochen haben folgendes gezeigt: erstens, ist der deutsche Wohnimmobilienmarkt äußerst robust. Zweitens, um seine Entwicklung tiefergehend zu beeinflussen, bedarf es längerfristiger Störungen. Und drittens, die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch.

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28.07.2020

Expertenmeinung: Baugenehmigungen - Neubau nicht den Weg versperren.

Kran

Expertenmeinung: Baugenehmigungen - Neubau nicht den Weg versperren.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist im Mai 2020 in Deutschland der Bau von insgesamt 32.000 Wohnungen genehmigt worden. Die seien 3,9 % mehr Baugenehmigungen als im Mai 2019. Besonders deutlich sei die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gestiegen (+8,7 %). Diese Zahlen sind erfreulich. Aber damit wir hier nicht einen Einbruch erleben, brauchen wir ein Regulierungsmoratorium. Nur, wenn Planer, Entwickler und Investoren in Zukunft mit sicheren Rahmenbedingungen rechnen können, werden wir diesen Weg weitergehen können. Diskussionen um Mietenstopps, Mietendeckel und Enteignungen sind angesichts der vielerorts noch immer angespannten Wohnungsmärkten nicht zielführend, insbesondere nicht für diejenigen, die eine Wohnung suchen.

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24.07.2020

Umfrage: Wie wie reagieren die Immobilienmärkte auf die Lockerungen?

Himmel Haus

Umfrage: Wie wie reagieren die Immobilienmärkte auf die Lockerungen?

Mit den Lockerungen der globalen Restriktionen atmet auch die Immobilienwelt langsam wieder auf. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die Savills zwischen dem 3. und 5. Juni 2020 in insgesamt 33 Ländern durchgeführt hat. Befragt wurden die jeweiligen Research-Experten des Immobiliendienstleisters. In 30 % der untersuchten Märkte ist die Nachfrage auf den Nutzerseite nach Ende des Lockdowns gestiegen. Dort, wo die Aufhebung der Restriktionen bereits erfolgt ist oder in naher Zukunft liegt, werden sogar Werte von 34 % erzielt. Zweidrittel davon befinden sich im asiatisch-pazifischen Raum.

Nachfolgend die Ergebnisse im Überblick:

- Anstieg der Nutzernachfrage nach weltweiten Lockdowns sehen 30 % der Befragten.

- Logistik- und Gesundheitssektor sowie Wohninvestmentmarkt sind am widerstandsfähigsten.

- Reisebeschränkungen hemmen länderübergreifende Investitionen, inländische Anleger dominieren die Märkte.

Insbesondere für das Logistiksegment sind die Aussichten positiv. Der Umfrage zufolge gehen 79 % der Befragten davon aus, dass es im zweiten Halbjahr 2020 einen Anstieg des Transaktionsvolumens geben und sich dieser Trend auch in den Folgejahren fortsetzen wird. Grund hierfür sind die hohe Investorennachfrage und die niedrigen Leerstandsraten. Nach dem Sektor für Logistikimmobilien deutet die Umfrage auch darauf hin, dass sich Produkte aus dem Gesundheitswesen und auch Wohnobjekte als besonders widerstandsfähig erweisen. Während der Großteil der Befragten von stabilen oder nur leicht sinkenden Mieten ausgeht, wird für einige Länder sogar ein geringes Mietwachstum vorausgesagt.

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13.07.2020

Einzelhandel: Besucherzahlen nähern sich wieder Vor-Corona-Niveau.

Einkaufszentrum

Einzelhandel: Besucherzahlen nähern sich wieder Vor-Corona-Niveau.

Mit der Ausbreitung von COVID-19 in Deutschland gingen die Besucherzahlen rund um die Einzelhandelslagen Innenstädte, Shopping-Center und Fachmarktzentren ab Ende Februar zurück. Den Tiefpunkt markiert dabei die Woche nach dem Start des bundesweiten Lockdowns (23. bis 29. März), in der lediglich 41 Prozent der Vor-Corona-Frequenz zu verzeichnen war. Seit der Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nähern sich die Besucherzahlen in allen Einkaufslagen den Werten vor Ausbruch der Pandemie. Vor allem Fachmarktzentren sind wieder fast auf Vor-Corona-Niveau. Das zeigen die Besucherfrequenzen 2020, die GfK zusammen mit wetter.com erhebt.

Mit der Lockerung der eingeführten Maßnahmen und der Eröffnung der Einzelhandelsgeschäfte unter 800m² in der Woche vom 20. bis 26. April stiegen auch die Besucherzahlen wieder stärker an. Bundesweit erhöhte sich die Einzelhandelsfrequenz um 14 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche (auf 55 Prozent des Vor-Corona-Niveaus). Sie wächst seitdem weiter. In der Woche vom 15. bis 21. Juni lag die Besucherfrequenz nur noch 16 Prozent unter Vor-Corona-Niveau. Bei den Bundesländern bildete Berlin das Schlusslicht mit 27 Prozent unter Vor-Corona-Niveau in jener Woche. In Mecklenburg-Vorpommern wurden hingegen 11 Prozent mehr Besucher an allen Einkaufslagen gemessen als Ende Februar.

Besucherzahlen in Fachmarktzentren fast auf Vor-Corona-Niveau: Nimmt man die drei Einkaufslagen einzeln unter die Lupe, erkennt man, dass sich vor allem die Besucherzahlen in Fachmarktzentren fast komplett erholt haben. Bundesweit waren dort in der Woche vom 15. bis 21. Juni lediglich 7 Prozent weniger Menschen unterwegs als vor der Pandemie, drei Wochen zuvor lag die Differenz sogar bei nur 4 Prozent. Auch die Zahlen in den deutschen Innenstädten (-16 Prozent in der Woche vom 15. bis 21. Juni) und Shopping-Centern (-19 Prozent) steigen weiter an und nähern sich wieder dem Vor-Corona-Niveau – wenn auch deutlich langsamer.

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08.07.2020

Gewohnheitsrecht bei Immobilien.

Garten

Gewohnheitsrecht bei Immobilien.

Das ist beispielsweise beim Wegerecht der Fall. Bei diesem können sich Grundstückseigentümer heute nicht mehr auf ein Gewohnheitsrecht berufen. Das bekräftigte der Bundesgerichtshof im Januar 2020 mit einem Urteil (Az.: V ZR 155/18). Weiterhin gültig bleiben Wegerechte, die aufgrund einer Grunddienstbarkeit, eines Vertrages oder die gesetzlich aus Gründen eines Notwegerechts bestehen. Dies ist im BGB im Paragrafen 917 geregelt . Dann sind aber die betroffenen Nachbarn durch eine Geldrente zu entschädigen. Konkret bedeutet das: Wenn es überhaupt keinen Zugang zum Grundstück gibt, so gibt es ein Notwegerecht. Ist der vermeintliche Notweg aber lediglich bequemer als eine vorhandene Verbindung, so gibt es kein Notwegerecht.

Überbau auf das Nachbargrundstück.

Ragt ein Bauwerk auf das Nachbargrundstück, so hat der Nachbar diesen Zustand in der Regel zu akzeptieren. „Ein Grenzüberbau ist zu dulden, wenn der Bauherr weder vorsätzlich noch grob fahrlässig gehandelt hat und der Nachbar nicht vor oder sofort nach der Grenzüberschreitung widersprach,“ so Rechtsexpertin Klinger. Das gilt nur dann nicht, wenn der Eigentümer mit voller Absicht oder grob Fahrlässig aufs Nachbargrundstück baute (BGB; § 912). Allerdings muss der Nachbar auch hier durch eine Geldrente entschädigt werden.

Gewohnheitsrechte im Garten.

Wie groß der Abstand zwischen Grundstücksgrenze und einem Baum sein muss, ist bundesweit nicht einheitlich geregelt, sondern steht in den Nachbarrechtsgesetzen der Bundesländer. Oft muss zumindest bei Bäumen, die sehr groß und ausladend werden können, ein Grenzabstand von vier oder fünf Metern eingehalten werden. Ein Nachbar, der befürchtet, dass ein Baum später einmal sehr groß werden kann, kann innerhalb einer Frist fordern, dass der Baum beseitigt wird, sofern die vorgeschriebenen Grenzabstände nicht eingehalten wurden. Die Fristen sind ebenfalls in den jeweiligen Nachbarschaftsgesetzen geregelt.

Auch was die Nutzung eines Gartens durch Mieter betrifft, kann ein Gewohnheitsrecht entstehen. Duldet der Vermieter lange Zeit die Nutzung eines Gartens durch Kinder, so kann er dies später nicht mehr untersagen. Das gilt sogar für die Freunde dieser Kinder, urteilte schon vor längerer Zeit das Amtsgericht Solingen (Az.: 11 C 235/78).

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Rufen Sie uns an – wir freuen uns auf Sie: TEL. 0241 47585465.

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03.07.2020

Modernisierung: Anforderungen an Ankündigungen dürfen nicht überspannt werden.

Bücher

Modernisierung:

Anforderungen an Ankündigungen dürfen nicht überspannt werden.

Modernisierungsmaßnahmen wie Austausch der Fenster und Balkontüren, Sanierung des Bades, Erneuerung der Heizung muss der Vermieter den Mieter spätestens drei Monate vor ihrem Beginn ankündigen. Bei einer energetischen Sanierung muss aus dieser Ankündigung auch die zu erwartende Energiesparung ersichtlich sein. In dem vom BGH entschiedenen Fall kündigte der Vermieter umfangreiche bauliche Maßnahmen, unter anderem auch das Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems an der Außenfassade an und wies in seinem Ankündigungsschreiben darauf hin, dass durch die Maßnahmen eine Senkung des Wärmedurchgangskoeffizienten, d.h. des Wärmeverlustes von 1,0 auf 0,2 erreicht wird. Entgegen der Auffassung des Mietgerichts, dass diese Angaben für unzureichend erachtet war der BGH der Auffassung, dass die Mieter zwar geeignete Informationen mitgeteilt werden müssen, mit deren Hilfe er eventuell von einem sachverständigen überprüfen lassen kann, ob infolge der Maßnahmen künftig nachhaltige Energieeinsparungen zu erzielen sind. Im konkreten Falle erachtete es der BGH jedoch für ausreichend, wenn aus dem Gesamtzusammenhang der angekündigten Maßnahmen deutlich wird, dass bei einem bislang nicht isolierten oder wärmegedämmten Gebäude künftig durch die Isolierung der Gebäudehülle unter Bezugnahme auf anerkannte Pauschalwerte eine Senkung des Wärmedurchgangskoeffizienten erreicht wird (BGH v. 18.12.2019, VIII ZR 332/18, WuM 2020, 80).

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30.06.2020

Was Vermieter in Zeiten von Corona wissen müssen:

Bücherei

Was Vermieter in Zeiten von Corona wissen müssen:

Kann Mietern gekündigt werden, die Hygienevorschriften und Kontaktbeschränkungen im Haus nicht einhalten?

Ein Verstoß gegen die Hygienevorschriften und möglicherweise noch geltenden Kontaktbeschränkungen stellt grundsätzlich keinen Grund für eine Kündigung da. Sollten hier durch jedoch absichtlich andere Bewohner gefährdet werden, kann dies zum Schutz der übrigen Mieter eine Kündigung rechtfertigen oder sogar erforderlich machen. Vor einer Kündigung sollte der Mieter jedoch in der Regel abgemahnt werden.

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24.06.2020

Wie wichtig ist die Lage einer Immobilie?

Häuser Vogelperspektive

Wie wichtig ist die Lage einer Immobilie?

Eine der wichtigsten Regeln in der Immobilienbranche lautet: die Lage! Sie bestimmt, neben dem Zustand eines Objekts, unmittelbar den Wert einer Immobilie und entscheidet darüber, inwiefern eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück für potenzielle Käufer von Interesse ist. Als Kapitalanlage ist eine Immobilie nur dann rentabel, wenn sie Mieteinnahmen generiert. Und dieser Aspekt ist wiederum nur realisierbar, wenn das Kaufobjekt genau die Bedürfnisse erfüllt, die potenzielle Käufer bzw. Mieter an exakt diesem Ort haben.

Einfache, mittlere und gute Lage

Beim Immobilienkauf entscheiden noch weitere Punkte über die Bewertung eines Standorts. Die Mikrolage – also die unmittelbare direkte Umgebung – beeinflusst den Wert ebenfalls. Dazu gehören der Zustand der umstehenden Gebäude ebenso wie der Ausblick aus den Fenstern. Kaufinteressenten sollten sich beim örtlichen Bauamt unbedingt nach bereits erteilten oder geplanten Baugenehmigungen auf Nachbargrundstücken erkundigen, damit der schöne Ausblick nicht schon nach kurzer Zeit womöglich wieder verbaut wird.

Ein Objekt an einer lebhaften oder dicht besiedelten Straße, wo es nur wenige Grünanlagen gibt, wird beim Immobilienkauf meistens nur als mittlere Wohnlage bewertet, ein Haus in einer reinen Wohngegend mit viel Grün zählt eher zu einer guten Lage. Ausgenommen von dieser Einschätzung sind natürlich Kaufobjekte in den besten und attraktivsten Lagen der Metropolen. Für diese gelten ganz besondere Kriterien.

Die gesamte Region im Auge haben

Ob sich der Wert einer Immobilie zum Positiven oder Negativen hin entwickelt, kann auch anhand von Faktoren wie der Entwicklung der Bevölkerungszahlen, des Arbeitsmarktes und der Kaufkraft prognostiziert werden. Hohe Arbeitslosigkeit in einer Region bedeutet nachlassende Kaufkraft und damit eine Wertminderung von Immobilien. Die Einwohnerzahl hat ebenfalls einen hohen Einfluss auf die Immobilienpreise, wie an den Preisdifferenzen zwischen deutschen Städten unschwer zu erkennen ist.

Wohnen Sie in Aachen oder Umgebung und tragen Sie sich mit den Gedanken, Ihre Immobilie zu verkaufen? Sehr gerne erstellen wir für Sie eine Bewertung, unverbindlich und kostenlos. Wir freuen uns von Ihnen zu hören: (0241) 47 585 465.

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22.06.2020

Expertenbeitrag des Monats: Für Solarthermie-Anlagen gibt es verschiedene Optionen. Welche ist die richtige für den jeweiligen Immobilienbesitzer?

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Expertenbeitrag des Monats:

Für Solarthermie-Anlagen gibt es verschiedene Optionen. Welche ist die richtige für den jeweiligen Immobilienbesitzer?

Schon mehr als zwei Mio. Haushalte setzen in Deutschland auf Solarheizungen zur Erzeugung von Raumwärme und warmen Wasser. Seit Anfang des Jahres werden Solarheizungen stärker gefördert. Wer seine alte Heizung durch ein effizientes solarunterstütztes Gas-Brennwertsystem ersetzt, erhält einen Zuschuss von 30 Prozent, im Falle eines Ölkesselaustausches sogar 40 Prozent.

Aber welche Solaranlage ist die richtige? Es gibt verschiedene Bauarten. Allen gemeinsam ist, dass sie Zusatzheizungen sind. Solarthermieanlagen müssen mit anderen Heizungsanlagen kombiniert werden. Man spricht dann von einer Hybridheizung

Fachkollektoren sind die am häufigsten eingesetzte Kollektorenart. Sie bestehen aus rechteckigen, wärmegedämmten Elementen aus Aluminium und Edelstahl. Sie erreichen Wirkungsgrade von etwa 60 bis 85 Prozent. Nachteil: der hohe Platzbedarf. Für kleinere Dachflächen sind sie daher nicht geeignet. Die Kosten belaufen sich auf ca. 220 bis 550 Euro pro Quadratmeter.

Röhrenkollektoren sind auch klassische Energiewandler, die gerne verwendet werden. Sie haben eine andere Konstruktion als Flachkollektoren – und das ist auch ihr Vorteil: Hier wird Wärme in Vakuumröhren aufgenommen, die einen höheren Wirkungsgrad erreichen als Flachkollektoren. Für Häuser mit kleinen Dachflächen ist das eine gute Lösung. Allerdings sind Röhrenkollektoren teurer als Flachkollektoren. Die Kosten belaufen sich auf rund 350 bis 850 Euro pro Quadratmeter.

Luftkollektoren findet man gewöhnlich nicht auf typischen Wohnhäusern, sondern eher auf Lagerhallen sowie Ferienhäusern oder Berghütten. Sie nutzen die Luft als Wärmeträger und können Sonnenwärme direkt an den Raum abgeben. Aufgrund ihrer Wirkungsweise sind sie für herkömmliche wasserbasierte Heizungssysteme ungeeignet. Kosten: mindestens 400 Euro pro Kollektor.

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15.06.2020

Immobilie optimal für den Verkauf vorbereiten – mit unseren Tipps gelingt es schnell.

Esstisch

Immobilie optimal für den Verkauf vorbereiten – mit unseren Tipps gelingt es schnell.

Es gibt Maßnahmen, die weder zu viel Zeit noch Geld benötigen, sich aber auf den Verkaufspreis gewinnbringend auswirken. Hier haben wir 6 Vorschläge für Sie zusammengestellt:

1. Frisch gereinigte Fassade

Die Fassadenreinigung ist eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, Ihre Immobilie frisch und attraktiv aussehen zu lassen. Je nach Zustand und Bauart wird ein Fachmann in der Lage sein zu entscheiden, welche Reinigungstechniken einzusetzen sind, damit die Fassade Ihres Hauses wieder strahlt.

Bei der Auswahl des Fachbetriebs empfehlen wir Ihnen nach einer Garantie zu fragen. Es gibt Betriebe, die garantieren, dass die Fassade Ihrer Immobilie 5 Jahre nach der professionellen Reinigung nachhaltig sauber und schön bleibt. Die Kaufinteressenten sollten bei der Besichtigungen auf diesen Vorteil aufmerksam gemacht werden. Ebenfalls im Exposé sollte der Hinweis auf die erteilte Garantiezusicherung nicht fehlen.

2. Einladender Vorgarten

Hier einige Empfehlungen, damit Ihr Vorgarten zu einem Highlight wird:

-Wildwuchs entfernen oder Sträucher zuschneiden, um einen gepflegten Look zu erreichen.

-Boden glätten und Rasen neu einsäen. Wenn es zügig gehen sollte, wird ein Rollrasen eine schnelle Abhilfe schaffen.

-Bei kleinem Vorgarten können Sie mit Pflastern aus Naturstein punkten und große Pflanzkübel aufstellen. Diese können je nach Saison neu arrangiert werden.

3. Parkmöglichkeiten kostengünstig erweitern

Gute Parkmöglichkeiten werden von allen Kaufinteressenten geschätzt. Wenn Ihre Immobilie bereits eine Garage hat, ist es zu überlegen, ob die Parkmöglichkeiten durch ein Carport erweitert werden können. Viele Familien haben zwei Fahrzeuge und freuen sich, wenn die Autos vor Unwetter geschützt werden.

4. Innentüren und Türrahmen aufwerten

Die optische Wirkung von Zimmertüren wird oft unterschätzt. Wer handwerklich geschickt ist, kann den Wert seiner Immobilie verbessern, indem er die Innentüren inklusive Rahmen überarbeitet.

Wenn man noch zusätzlich die Griffe und Beschläge erneuert, wirken die Räume frisch und sehr attraktiv.

5. Kaminofen steigert den Wohlfühlfaktor

Ein Kaminofen sorgt über eine angenehme Wohnatmosphäre und spart zusätzlich die Heizkosten. Deswegen freuen sich Kaufinteressenten, wenn die besichtigte Immobilie über einen Kaminofen verfügt.Dies trägt zu der positiven Atmosphäre und erweitert die Entscheidung.

6. Silikonfugen im Bad erneuern

Nicht immer lässt sich das Bad komplett erneuern. Eine Renovierung kann kostspielig sowie zeitaufwendig werden. Außerdem läuft man die Gefahr, dass man den Geschmack der Kaufinteressenten nicht trifft. Trotzdem ist es ratsam, vor dem Verkauf der Immobilie die Bäder ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Vor allem weibliche Immobilienkäufer legen sehr viel Wert auf den Zustand der Badezimmer. Eingerissene oder verfärbte Silikonfugen können schnell und kostengünstig erneuert werden. Auch der Austausch von Armaturen hält die Kosten in Grenzen und verleiht dem Bad einen Hauch von Neuwertigkeit.

Die aufgeführten Tipps zur Aufwertung von Immobilien sind Vorschläge, die sich zügig und mit überschaubaren Kosten durchführen lassen. Jede Immobilie ist aber einzigartig und es lassen sich keine Pauschalratschläge erteilen. Gerne können Sie uns ansprechen und uns Ihre Überlegungen mitteilen, bevor Ihre Immobilie auf den Markt kommt. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit dem Verkauf von Häusern und Wohnungen beraten wir Eigentümer individuell, damit sie den marktgerechten Verkaufspreis für ihre Immobilie erzielen. Sprechen Sie uns an. Wir sind sehr gerne für Sie da.

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