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Aktuelles

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17.03.2023

SANIERUNGSPFLICHTEN FÜR GEBÄUDEEIGENTÜMER ZU ERWARTEN

grünes Blatt das zwischen weißen Stufen rausschaut

Um das Ziel Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, will sich die Europäische Union für strengere Vorgaben für die Energieeffizienz von Gebäuden einsetzen. Dazu hat das Europäische Parlament einen Beschluss gefasst, der für bestehende Gebäude bis 2030 weitreichende Sanierungsmaßnahmen anordnet.

Neue Anforderungen an Neu- und Altbauten

Als wesentliche Neuerung sieht der Beschluss die Schaffung einheitlicher „Energieeffizienzklassen“ für Bestandsgebäude vor. Diese Effizienzklassen reichen auf einer Skala von A bis G, wobei die Energieeffizienzklasse G den 15 % der Gebäude mit den schlechtesten Werten im Gebäudebestand eines Mitgliedstaats entspricht.

Wohngebäude sollen bis 2030 mindestens die Effizienzklasse E und bis 2033 die Effizienzklasse D erreichen. Demnach würden gerade bei älteren, besonders ineffizienten Gebäuden zum Teil umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich werden. So können moderne Heizungssysteme oder neue Dämmungen erforderlich werden.

Auch für Neubauten enthält der Beschluss Vorgaben: Diese sollen bereits ab 2028 emissionsfrei und mit Photovoltaikanlagen ausgestatten sein, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar ist.

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13.03.2023

AUF TRAB AN DER VENNBAHNTRASSE - UNSER RESTAURANT-TIPP ZUM WOCHENSTART

Fahrrad auf Brücke im Abendlicht, im Hintergrund Wasser

Wenn die Tage endlich wieder wärmer und länger werden lohnt sich ein Ausflug auf der Vennbahn! Lecker einkehren lässt es sich im Restaurant "Il Cavallo" in der Nähe des Radwegs. Köstliche Pasta und Pizza bringen einen wieder auf Trab zum weiterradeln.

Sehen wir uns bald?

https://ristorante-il-cavallo.metro.rest/?lang=de

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10.03.2023

GEBÄUDERICHTLINIE: IVD SCHICKT WECKRUF AN POLITIK

Wecker im frühen Morgengrauen auf viertel 4 zeigend

Die Maßnahmen zum Klimaschutz im Gebäudesektor müssen für Eigentümer und Bauherren umsetzbar bleiben, warnt jetzt der Immobilienverband Deutschland (IVD). Mit einem Weckruf richtet sich jetzt IVD-Präsident Jürgen Michael Schick an die Politik und die breite Öffentlichkeit. Denn die Hauseigentümer gerieten nun regelrecht in die Zange neuer energetischer Auflagen aus Berlin und Brüssel für den Gebäudebestand. „Ich vermisse eine öffentliche Debatte über die Auswirkungen, die mit den drohenden Sanierungspflichten verbunden sind“, sagt Schick.

In der vergangenen Woche war ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz bekannt geworden, wonach ab 1. Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung im Neubau und im Bestand mit mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie betrieben werden muss. Der Gesetzentwurf wird nun fast identischer Fassung in die Ressortabstimmung gegeben. „Besonders problematisch ist die Umsetzung der Gesetzespläne vor allem im Gebäudebestand“, weiß IVD-Präsident Schick.

„Fernwärme, Biogas und Biomasse stehen nicht überall oder nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung. Der Wechsel zur Wärmepumpe aber ist im Bestand schwierig, teils sogar unmöglich. Letztlich werden Eigentümer vor enorme Probleme gestellt, wobei die gestrige Ankündigung einer Sanierungs-Afa auch für Vermieter durch Minister Robert Habeck von uns positiv bewertet wird.“

Aus Brüssel drohe noch größeres Ungemach für Eigentümer. Dort werde gerade die EU-Gebäuderichtlinie geändert, berichtet der IVD. Danach sollen Wohngebäude bis zum Jahre 2030 mindestens die Anforderungen der Energieeffizienzklasse E und bis 2033 die der Klasse D erreichen. Der Entwurf der Richtlinie gehe damit über die Vorstellungen des EU-Rats und des grünen Berichterstatters hinaus. Der EU-Rat hatte für Ein- und kleine Mehrfamilienhäuser mit bis zu zehn Wohneinheiten vorgehen, dass eine Sanierungspflicht erst im Falle des Eigentümerwechsels greift. Der neue Eigentümer müsse dann innerhalb von fünf Jahren sanieren.

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07.03.2023

EINKAUFEN IM SCHATTEN DES AACHENER DOMS

Aachener Dom

Alles BIO, alles frisch: Ein Besuch auf dem BIO-Markt am Münsterplatz ist jede Woche angenehmes Pflichtprogramm für unser Immobilien-Team. Tolle Produkte von regionalen Erzeugern machen Lust aufs Kochen. Vor der herrlichen Kulisse des Aachener Doms kann man dabei nette Gespräche führen und inspiriert in den Tag starten.

Termine: jeden Samstag von 9 bis 14 Uhr

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03.03.2023

VERBOT VON ÖL- UND GASHEIZUNGEN: UMSETZUNG MUSS AUCH LEISTBAR SEIN

Neonröhren vor dunklem Hintergrund

Überlegungen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, den Einbau neuer Öl- und Gasheizungen ab dem kommendem Jahr zu untersagen, sieht der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) skeptisch. „Das Ziel geht in die richtige Richtung. Wir sollten am Ende allerdings immer bedenken, dass die Umsetzung dieser Pläne auch leistbar sein muss – sowohl finanziell als auch zeitlich“, sagte ZIA-Geschäftsführer Joachim Lohse.

Lohse verweist zudem auf Hürden, die einem schnellen Abschied von Öl- und Gasheizungen im Wege stehen könnten. Engpässe bei den Lieferketten und der Verfügbarkeit von Fachkräften führten aktuell immer wieder zu ungeplanter Verlangsamung.

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28.02.2023

ERNEUTES WACHSTUM BEI FERIENHAUSVERMIETUNGEN

aufgespannter beiger Sonnenschirm von unten vor blauem Himmel

Nach dem Rekordsommer 2021 können Vermieter von Ferienwohnungen auch 2022 mit einem Wachstum im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 abschließen. Das Umsatzwachstum betrug durchschnittlich 5,1 Prozent, das Buchungswachstum lag bei 4,8 Prozent. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse aus der Vermieterbefragung, die der Deutsche Ferienhausverband gemeinsam mit dem Deutschen Tourismusverband durchgeführt hat. Vom 15. Dezember 2022 bis zum 10. Januar 2023 haben insgesamt 4.616 private und gewerbliche Vermieter von Ferienhäusern und Ferienwohnungen an der Online-Umfrage teilgenommen. Der ausführliche Ergebnisbericht mit allen Grafiken kann unter www.deutscher-ferienhausverband.de/vermieterumfrage-2023 heruntergeladen werden.

Mietpreissteigerungen liegen unter der Inflationsrate

59,6 Prozent der Vermieter haben ihre Preise aufgrund von Kostensteigerungen für 2023 erhöht, 28,2 Prozent haben sie so belassen. Die Preissteigerungen liegen im Schnitt bei knapp sechs Prozent und damit unter der aktuellen Inflationsrate. Durchschnittlich 13.000 Euro Mieteinnahmen im Jahr verbuchen die Vermieter mit einem Objekt – allerdings variiert der Vermietungserfolg stark, abhängig von Lage, Ausstattung und Vermarktung. 39 Prozent der Vermieter haben angegeben, dass sie sich von der Energiekrise belastet fühlen, 25,3 Prozent sehr stark. Bei den gewerblichen Vermietern ist der Anteil mit 30,6 Prozent noch höher. Existenzbedrohend ist die Situation nach Einschätzung der meisten Befragten allerdings nicht. Während sich in der Pandemie 55,1 Prozent aufgrund von Beherbergungsverboten in ihrer Existenz bedroht fühlten, sind es derzeit lediglich 2,4 Prozent. 21,9 Prozent wagen noch keine Prognose, wie sich das Geschäft angesichts der anhaltend hohen Kosten entwickeln wird.

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13.02.2023

IMMOBILIENINDEX: INFLATION SCHLÄGT IMMOBILIENWERTZUWACHS

weiße Post-It-Notizen auf schwarzem Hintergrund

Der Immobilienindex von Bulwiengesa weist im Teilindex Wohnen für das Jahr 2022 noch Zuwächse auf. Diese liegen aber deutlich unter der Rekord-Inflationsrate vom vergangenen Jahr.

Der Immobilienindex des Marktforschungsunternehmens Bulwiengesa ist mit Daten ab 1975 der älteste Immobilienindex in Deutschland. Der Teilindex Wohnen ist 2022 um 5,2 Prozent und seit 2011 mit mindestens fünf Prozent pro Jahr angestiegen.

Trotz Abschwächung im Jahresvergleich blieben die Kaufobjekte Preistreiber. Reihenhäuser legten um 7,4 Prozent, Einfamilienhausgrundstücke um 6,1 Prozent und Neubau-Eigentumswohnungen um 5.5 Prozent gegenüber 2021 zu. Die Mieten verteuerten sich 2022 bei Neubauwohnungen dagegen nur um 3,1 Prozent und die der Bestandswohnungen um drei Prozent. Aufgrund der hohen Inflationsrate von 8,6 Prozent ergibt sich aus diesen nominalen Zuwächsen allerdings ein realer Verlust (siehe Grafik Seite 11).

Große Unterschiede gibt es auch bei den langfristigen Veränderungsraten des Index über alle Segmente (Wohnen, Gewerbe) bei den einzelnen Städten. Seit 1975 liegt demnach München mit einem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von 4,2 Prozent an der Spitze. Es folgen die bayerischen Städte Rosenheim (3,5 Prozent p.a.) und Regensburg (3,4 Prozent p.a.) sowie die hessischen Städte Wiesbaden und Frankfurt am Main (jeweils 3,3 Prozent p.a.).

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03.02.2023

EZB BEHÄLT VORERST KURS BEI: UNGEWISSHEIT NACH DER FEBRUAR-SITZUNG

Börsenkurs auf schwarzem Monitor

Es wird allgemein erwartet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinssätze auf der Februar-Sitzung um 50 Basispunkte (Bp) anheben wird. Nachstehen die Erwartungen, zusammengefasst von François Rimeu, Senior Strategist, La Française AM:

• Wir gehen davon aus, dass die EZB ihre Zinssätze um 50 Basispunkte anheben wird, wodurch der Einlagensatz auf 2,5 % und der Refi-Satz auf 3,0 % steigen wird.

• Der EZB-Rat dürfte bekräftigen, dass die Zinssätze nach wie vor ein ausreichend restriktives Niveau erreichen und lange genug auf diesem bleiben müssen, um die Inflation zeitnah auf das 2%-Ziel zu senken.

• Wir gehen davon aus, dass EZB-Präsidentin Christine Lagarde den Ansatz zur geldpolitischen Anpassung von Sitzung zu Sitzung bekräftigen wird. Sie wird wohl darauf hinweisen, dass das Tempo der geldpolitischen Straffung auf der März-Sitzung aufgrund aktualisierter Wirtschaftsprognosen neu bewertet werden wird.

• Christine Lagarde wird voraussichtlich nicht erneut bekräftigen, dass „auf Basis der Informationen, die uns heute vorliegen, eine weitere Zinserhöhung um 50 Basispunkte auf unserer nächsten Sitzung zu erwarten ist“.

• Wir erwarten, dass die EZB die Einzelheiten der quantitativen Straffung bekannt geben wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der EZB-Rat höchstwahrscheinlich versuchen wird, eine klare Kommunikation beizubehalten, um zu verhindern, dass die Inflationserwartungen entankert werden. Angesichts der sinkenden Energiepreise, des steigenden Euro und einer beunruhigenden Studie zur Kreditvergabe der Banken wird es jedoch schwierig sein, diese Botschaft auch auf der nächsten Sitzung im März zu vertreten. Wir gehen davon aus, dass die Zinssätze nach der Sitzung in dieser Woche sinken werden.

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25.01.2023

JEDE DRITTE FAMILIE WOHNT IN EINER ZU KLEINEN WOHNUNG

Familie mit 2 kleinen Kindern von hinten, im Wald sitzend

Sechs Prozent aller Mieterhaushalte in Metropolen wohnen beengt, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Vor allem Familien und Menschen mit Migrationshintergrund sind betroffen. Dabei leben in etwa genauso viele in besonders großen Wohnungen.

In Deutschland herrscht seit Jahren ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Das hat Folgen: Neueste IW-Zahlen zeigen, dass etwa sechs Prozent der Mieterhaushalte in Großstädten in beengten Verhältnissen leben, also weniger Räume zur Verfügung haben als es Bewohner gibt. Gleichzeitig wohnen ebenfalls sechs Prozent der Mieterhaushalte in großzügigen Wohnungen. Als großzügig gilt eine Wohnung, wenn die Zahl der Räume die der Bewohner um drei übertrifft – also etwa bei einem Single in einer Vier-Zimmer-Wohnung.

Familien und Menschen mit Migrationshintergrund stark betroffen

Neben Familien sind vor allem Haushalte mit Migrationshintergrund betroffen: Ein Fünftel von ihnen wohnen zu klein. Wegen der hohen Mieten können sich viele Familien einen Umzug in eine größere Wohnung nicht leisten. Hinzu kommt, dass Studierende immer später von zu Hause ausziehen.

In großzügigen Wohnungen leben dagegen vor allem ältere Bestandsmieter. Viele ziehen auch dann nicht in kleinere Wohnungen, wenn die Kinder das Haus verlassen oder der Partner verstirbt. Weil das Verhältnis von beengt und großzügig wohnenden Haushalten ausgeglichen ist, zeigt sich hier ein Tauschpotenzial – zunächst aber nur in der Theorie. Denn für viele Bestandsmieter mit Altverträgen ist es günstiger, in einer größeren Wohnung zu bleiben, als in eine kleinere Wohnung mit teurerem Neuvertrag umzuziehen.

Hohe Energiepreise setzen Anreize für Umzug

„Die gestiegenen Energiepreise setzen Anreize, von größeren in kleinere Wohnungen umzuziehen“, sagt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. „Die Bereitschaft sich zu verkleinern könnte durch Umzugshilfen und Unterstützungen bei der Wohnungssuche weiter gesteigert werden. Mit Maßnahmen, die Dachausbauten, Aufstockungen oder die Schaffung von Einliegerwohnungen erleichtern, kann die Politik ihren Teil dazu beitragen, den Wohnungsbestand in Deutschland besser zu nutzen.“

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23.01.2023

ZWEITER HEIZKOSTENZUSCHUSS KOMMT

schwarzes Smart-Thermostat auf Holzwand

Vermutlich Ende Januar oder Anfang Februar 2023 wird der zweite Heizkostenzuschuss ausgezahlt. Nicht jeder und jede Berechtigte erhält aber denselben Betrag. Die Höhe entscheidet die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und die jeweilige staatliche Förderung. Beispielsweise erhält ein Zwei-Personen-Haushalt mit Wohngeldberechtigten 540 Euro. Für jede weitere im Haushalt lebende Person gibt es jeweils 100 Euro.

Ein Überblick über die Höhe des Heizkostenzuschusses im Einzelnen:

Wohngeld-Berechtigte (1 Person): 415 Euro

Zwei Personen Haushalt und Wohngeld berechtigt: 540 Euro

Drei Personen Haushalt und Wohngeld berechtigt: 640 Euro

Studierende und Auszubildende mit Förderung: 345 Euro

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